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Ersatzverkehr zum Schustart angepasst

Zusatzfahrt nach Oberbettingen und Verstärkungsbusse nach Gerolstein.
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Mit dem Schulstart werden die Linien des Schienenersatzverkehrs durch die Vulkaneifel angepasst. Symbolfoto: Mager/Archiv

Mit dem Schulstart werden die Linien des Schienenersatzverkehrs durch die Vulkaneifel angepasst. Symbolfoto: Mager/Archiv

Das stufenweise hochgefahrene Konzept zum Schienenersatzverkehr (SEV) entlang der
Eifelstrecke benötigt für die am 30. August startende Schulzeit an einigen Stellen Verstärkung, da die Kapazität sonst laut dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Nord (SPNV-Nord) nicht mehr ausreichen. Diese Verstärkung wird durch zusätzliche Fahrten und mehr Busse bei bestehenden Fahrten erreicht. Die Anpassungen für den Schulverkehr umfassen in Richtung Trier - Euskirchen zum Beispiel den Einsatz einer Zusatzfahrt nach Oberbettingen und von Verstärkungsbussen nach Gerolstein. In der Gegenrichtung betrifft dies Verstärkungsbusse nach Gerolstein und Trier sowie eine Zusatzfahrt nach Trier. Von diesen auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichteten Änderungen des SEV-Konzepts sollen auch die übrigen Fahrgäste profitieren. Verbandsdirektor Thorsten Müller bittet um Verständnis und Mitwirkung: "Die Fahrzeiten der Busse auf der Straße sind mit denen der Züge auf der Schiene nicht konkurrenzfähig. Da dieser Zustand über die Straße leider noch viele Monate andauern wird, möchten wir Anregungen für Verbesserungen gerne aufgreifen. Sie können zugesendet werden an info@spnv-nord.de." Die Daten dieser neuen Fahrten sind laut SPNV-Nord spätestens ab dem 1. September in den elektronischen Auskunftssystemen, zum Beispiel im DB Navigator abrufbar. Aktuelle Informationen zum Bahnverkehr und SEV sind parallel auf www.bahn.de/aktuell und unter www.vrt-info.de zu finden.