lmw

Jobmesse Gerolstein und Hillesheimer Bautage verschoben

Die Jobmesse Gerolstein sowie die Hillesheimer Bautage werden aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus verschoben. Die neuen Termine stehen aber schon fest.
Bilder
Archivbild: Woltmann

Archivbild: Woltmann

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz hat angesichts der raschen Verbreitung des neuartigen Coronavirus  (SARS CoV 2) in Rheinland-Pfalz am vergangenen Freitag, 13. März, erlassen, dass Veranstaltungen mit mehr als 75 Besuchern bis auf Weiteres nicht durchgeführt werden dürfen. Daher haben sich Veranstalter Marco Berndt (berndt Medien) und der WochenSpiegel dazu entschieden, die 2. Jobmesse Gerolstein sowie die Hillesheimer Bautage zu verschieben. Die Hillesheimer Bautage werden nun am 29. und 30. August in der Markthalle in Hillesheim stattfinden, die Jobmesse Gerolstein im Rondell wird auf den 2. Oktober verlegt.
»Wir sind gehalten eine Entscheidung über die Durchführung, Verschiebung oder Absage einer Großveranstaltung auf der Grundlage der Empfehlung beziehungsweise Anweisung der zuständigen Behörde zu treffen. Nur diese verfügen über alle notwendigen Informationen und Fachkenntnisse, um die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Bis vor wenigen Tagen sahen die zuständigen Behörden für Veranstaltungen im Rondell in Gerolstein und der Markthalle in Hillesheim  keine Gefährdung«, sagt Veranstalter Marco Berndt. WochenSpiegel-Anzeigenleiter Thomas Pelzer ergänzt: »Wir haben kreativ gestaltet und geplant, die Marketing Kampagnen laufen auf allen Kanälen. Das Vortragsprogramm und auch das Catering für beide Messen steht.  Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, die Grundlage für perfekte und erfolgreiche Messen zu schaffen. Es gab bis vor wenigen Tagen keinen Anlass, den Messebetrieb einzuschränken. Durch die aktuellen Geschehnisse sind wir nun leider doch gezwungen, die Jobmesse in Gerolstein sowie die Bautage in Hillesheim zu verschieben.«
Beide sind sich einig:  »So eine Ausnahmesituation hat es für die gesamte Messewelt und somit auch für die berndt medien GmbH und den Wochenspiegel noch nie gegeben. Wir haben viel Herzblut in unsere Messen gesteckt und sind dementsprechend tief bewegt von den Ereignissen der letzten Zeit.«