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Sofort gehandelt: Schwestern stricken für Flüchtlinge

Not sehen und handeln: Diesem Caritas-Motto sind die beiden Schwestern Rosi Leyens und Annemarie Pospich aus Kalenborn ohne Zögern gefolgt.
Bilder

Berührt durch dramatische Bilder von frierenden Flüchtlingskindern in der Landesschau schritt Rosi Leyens sogleich zur Tat. Sie suchte alte Wollreste und begeisterte ihre Schwester Annemarie für ihren Plan. Nun ist es soweit: nach einigen Wochen des Wirkens und Schaffens haben die beiden Schwestern eine ansehnliche Kollektion an Pullovern, Jacken und Mützen liebevoll gestrickt, die pünktlich zu Beginn der kalten Temperaturen an bedürftige Flüchtlingsfamilien im Gerolsteiner Mehrgenerationenhaus kostenlos weitergegeben wurden.Dieser Kontakt kam zustande auf Vermittlung von Monika Neumann, Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses in Trägerschaft des Caritasverbandes Westeifel. Sie dankte den beiden Strickerinnen für Ihr beispielhaftes freiwilliges Engagement und freute sich mit den Beschenkten über die farbenfrohen warmen Wollsachen. Die beiden Schwestern versprachen, sogleich mit dem Stricken von Babysachen zu beginnen und reagieren damit gleich auf den Wunsch zweier werdender Mütter.


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