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Vereinen statt spalten: Wittlich trialogisch

Im Emil-Frank-Institut wurden die Gewinner des Malwettbewerbs zur Bebilderung des neuesten Heftes "Machbarot" geehrt.
Bilder

Der interreligiöse Kulturführer "Wittlich trialogisch" bringt die drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam in einem handlichen Band miteinander ins Gespräch.  Das vierte in der Reihe "Machbarot" erschienen Heft führt Leserinnen und Leser auf eine spannende Entdeckungsreise. Auch Schulen der Region konnten sich am Trialog - heute wichtiger als je in den vergangenen 50, 60 Jahren - beteiligen und bewarben sich um die Gestaltung des Titelbildes. Die drei von der Jury als beste bewerteten Werke wurden jetzt im Emil-Frank-Institut ausgezeichnet. Sie kommen aus dem Kunstkurs der Zeller IGS, geleitet von Martin Richerzhagen: Artur Geldt (1. Preis), Xueyue Li (2. Preis) und Jasmin Busch (3. Preis). Ihre Bilder, auf denen die vier entscheidenden Gotteshäuser Wittlichs abgebildet sind, zieren nun Vorder- und Rückseite des Bändchens. Auf den Fotos sind die Sieger (Jasmin Busch konnte leider nicht kommen), ihre Eltern, ihr Lehrer, ein kleiner Bruder, Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Projektleiterin Natalie Uder, Prof. Dr. Hans-Georg Gradl und René Richtscheid (letztere sind Instituts-Mitarbeiter) zu sehen.         pug    Fotos: P.Geisbüsch


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