Juniorteamer sind ein besonderer »Schatz«

Monschau. Für Georg Toporowsky, Pastoralreferent der Seelsorge Nationalpark Eifel und Vogelsang, sind die Juniorteamer ein »Schatz«, der nicht nur gehoben, sondern auch gepflegt werden sollte. Juniorteamer, das sind rund 15 junge Menschen im Alter zwischen 17 und 24 Jahren, die sich seit fünf Jahren in der Begleitung und Leitung von kirchlichen Programmen für Kinder und Jugendliche engagieren. Vogelsang (mn). Diese jungen Menschen prägen nicht nur das Bild der Nationalparkseelsorge. Auch die Zeltlager für Kinder sowie Programme für Firmlinge und Jugendgruppen tragen ihre Handschrift.Jetzt wird das Engagement und die Mitbestimmung der Juniorteamer nicht nur ganz besonders gewürdigt, sondern in den nächsten fünf Jahren zusätzlich dauerhaft und professionell unterstützt und begleitet - mit einem besonderen Projekt.Rund 65.000 Euro fließen, verteilt auf die nächsten fünf Jahre, in die Schulung der Juniorteamer sowie die Weiterentwicklung des kirchlichen Programms für Kinder und Jugendliche in Vogelsang und Nationalpark Eifel. Finanziert wird das Ganze mit Fördermitteln aus dem neuen LEADER-Programm. Professionell begleitet werden die Jugendlichen von Jutta Mügge vom Institut »Weiterbildung live«. Neue Juniorteamer werden dabei gerne ins Team aufgenommen.LehrgängeGeorg Toporowsky ist über die Förderung sehr erfreut: »So wird nicht nur ein innovatives pastorales Projekt im Bistum Aachen unterstützt, sondern auch die Bereitschaft zur Verantwortung und die Leitungskompetenz junger Erwachsener in der Kirche gefördert.«Die Schulung der Juniorteamer besteht aus zwei aufeinanderfolgenden zweijährigen Lehrgängen, welche die umfangreiche Schulung eines wertebasierten Leitungsstils und der eigenen Persönlichkeitsentwicklung sowie Praxisbegleitung und Coaching beinhalten. Daneben stehen ein Erste-Hilfe-Kurs und die Präventionsschulung auf dem Programm. Eine enge Kooperation in der Ausbildung besteht zudem mit der VR-Bank Nordeifel, die das Projekt ebenfalls mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 2.000 Euro unterstützt. Ein erster Lehrgang fand bereits statt.Für Georg Toporowsky, Pastoralreferent der Seelsorge Nationalpark Eifel und Vogelsang, sind die Juniorteamer ein »Schatz«, der nicht nur gehoben, sondern auch gepflegt werden sollte. Juniorteamer, das sind rund 15 junge Menschen im Alter zwischen…

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187 Fahrzeuge bei VLN eingeschrieben

Nürburg. Kurz vor dem Start der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in ihre 41. Saison, mit der 63. ADAC Westfalenfahrt am 25. März, sind insgesamt 187 Fahrzeuge (Stand 18. März) in der weltweit größten Breitensport-Rennserie eingeschrieben.Das sind 32 Einschreibungen mehr als zum gleichen Zeitpunkt 2016. »Das Interesse an der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist ungebrochen«, bekräftigt Karl Mauer, der Generalbevollmächtigte der VLN e.V. & Co. oHG. »Die Anzahl der eingeschriebenen Fahrzeuge liegt sieben Tage vor dem Saisonauftakt deutlich über dem Vorjahresniveau. Die VLN setzt den Trend der Saison 2016 also weiter fort und befindet sich, allen Unkenrufen mancher Kritiker zum Trotz, weiter im Aufwind.«In der VLN gehen Fahrzeuge unterschiedlichster Hubraum- und Leistungsklassen an den Start. Die enorme und einzigartige Bandbreite erstreckt sich vom seriennahen Tourenwagen bis hin zum ausgewachsenen GT3-Rennboliden. Noch bis zum dritten Saisonlauf, dem 59. ADAC ACAS H&R-Cup am 24. Juni 2017, haben die Teams Zeit und Gelegenheit, ihre Autos in die VLN einzuschreiben. Nur so nehmen sie an der Geldwertung teil, mit der die VLN die erfolgreichsten Fahrerinnen und Fahrer am Ende der Saison mit Preisgeldern belohnt.Kurz vor dem Start der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in ihre 41. Saison, mit der 63. ADAC Westfalenfahrt am 25. März, sind insgesamt 187 Fahrzeuge (Stand 18. März) in der weltweit größten Breitensport-Rennserie…

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