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WTM-Racing testet Ferrari 488 GT3 zwei Tage lang in Misano

Am 18. März starten Einstellfahrten auf dem Nürburgring

Monschau. Das Wochenspiegel Team Monschau (WTM-Racing) testete zwei Tage mit dem neuen Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 in Misano (Italien). Mehr als 100 Runden drehte das WTM-Fahrerquartett – Georg Weiss, Oliver Kainz, Jochen Krumbach und Mike Stursberg – bei guten äußeren Bedingungen auf der italienischen Rennstrecke.

Weiss: „Wir können sehr zufrieden sein. Der Ferrari hat bei seinem Rollout auf Anhieb gut funktioniert. Wir konnten viel fahren und schon einige Dinge ausprobieren. Wir wissen jetzt, was wir noch bis zum ersten Rennen auf dem Nürburgring machen müssen.“ Der von Rinaldi Racing betreute Ferrari 488 GT3 lief bis auf einige kleinere Kinderkrankheiten ohne Probleme. Erste wichtige Erkenntnisse für die kommende Langstreckensaison auf dem Nürburgring konnten so gesammelt werden.

Test- und Einstellfahrten am Ring

Nächster Termin sind die traditionellen Test- und Einstellfahrten der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (18. März).

Georg Weiss: „Ein toller Einstand in die Saison. Meine Erwartungen sind deutlich übertroffen worden. Der Ferrari lässt sich wirklich gut fahren. Wir müssen jetzt den nächsten Schritt machen und den Ferrari für die Rennen auf der Nordschleife vorbereiten. Ich bin optimistisch, dass das Auto von Beginn an funktionieren wird. Ob wir dann auch konkurrenzfähig sind, hängt auch von der ,Balance of Performance‘ am Nürburgring ab.“

Oliver Kainz: „Es war ein guter erster Test. Für mich waren die Strecke und das Auto neu. Misano ist eine tolle Strecke. Die ersten Runden mit dem Ferrari waren viel versprechend. Das Auto lässt sich gut fahren, aber wie schnell wir sind, werden wir erst nach dem ersten VLNRennen auf dem Nürburgring wissen. Denn im Moment können wir noch nicht abschätzen wie der Ferrari im Vergleich zur Konkurrenz eingestuft ist.“

Jochen Krumbach: „Wir sind auf einem guten Weg. Mit Ausnahme einiger kleinerer Probleme ist der Ferrari auf Anhieb gut gelaufen. Wir haben noch einige Arbeit vor uns, aber das Auto hat viel Potenzial. Ich bin neugierig, wie schnell wir auf dem Nürburgring sein werden.“

Mike Stursberg: „Es war ein toller Start mit dem neuen Ferrari. Schon nach ein paar Runden habe ich mich im Auto wohl gefühlt. Das Fahren nach der Winterpause hat viel Spaß gemacht. Ich freue mich jetzt auf den Nürburgring und bin durchaus positiv gestimmt.“

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Damit der Bürger weiß, was er tun kann und muss

Monschau. »Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung des Atomkraftwerks »Tihange 2« in Belgien. Nun wurde unter seiner Federführung eine 24-seitige Informationsbroschüre verfasst.Region (Fö). Warum ist das Kernkraftwerk in Tihange gefährlich? Wie verhalte ich mich im Falle eines Falles richtig? Und: Was hat es mit den Jodtabletten auf sich? Das sind nur drei von vielen Fragen, die die Bevölkerung derzeit beschäftigen. Antworten darauf gibt jetzt die auf der EUREGIO-Wirtschaftsschau vorgestellte Informationsbroschüre. Herausgeber ist die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg in Kooperation mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz. Die Broschüre, die in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit aller Partner entstanden ist, trägt den Titel »Informationen für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerks Tihange (B)«. Fachleute aus der ganzen Region haben die Informationen zusammen getragen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg: »Die Broschüre ist die erste ihrer Art und nur der erste Baustein unserer Katastrophenschutzplanung.«Schwerpunkte sind die Kraftwerke in Belgien, die Wirkung von Radioaktivität und der Katastrophenschutz in NRW. Es wird geklärt, wie die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt wird, und welche Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen. Die Einnahme von Jodtabletten und das richtige Verhalten bei einem GAU in Tihange werden erläutert. »Das Medienhaus Weiss ist nicht nur der Klage gegen Tihange beigetreten, es hat uns auch bei der Produktion der Informationsbroschüre unterstützt«, dankt Etschenberg dafür, dass nicht nur Politiker und Institutionen, sondern auch Unternehmen für die »gemeinsame Sache« einstehen.36.000 Broschüren sind gedruckt worden. Die Exemplare sind in den Rathäusern sowie den Kreishäusern und im Haus der StädteRegion Aachen erhältlich. Mehr Informationen und die gesamte Broschüre als E-Paper gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/tihange»Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung…

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