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Rhetorik-Workshop für Fachoberschüler aus Konz

VG Konz. Schüler der elften Klasse der Fachoberschule Konz haben erfolgreich an einem Rhetorik-Workshop zum Thema "No Limits! Flucht und ihre Ursachen und Folgen" teilgenommen. Der Workshop fand an der Europäischen Akademie in Otzenhausen statt. Ziel der dreitägigen Veranstaltung war es, die sprachlichen und persönlichen Kompetenzen der Schüler zu fördern sowie sich umfassend über ein aktuelles Thema zu informieren. Das Seminar wurde von geschulten Sprechtrainern unter der Leitung von Rebecca Dahl umgesetzt.

Die Situation in den Fluchtherkunftsländern und die während der Flucht auftretenden Probleme aber auch Lösungsansätze standen im Vordergrund des Workshops. Die Schüler lernten die Planung, Durchführung und Nachbearbeitung von Reden und Vorträgen kennen. Ein Teilbereich waren die verschiedenen Stichwortkonzepte sowie die Methoden der Visualisierung. Die Rückmeldung durch Schüler und Trainer für das Halten kurzer Reden kam im Workshop aber nie zu kurz. Hierbei ging es insbesondere um den fairen Umgang miteinander.

Die von den Schülern an der Europäischen Akademie vorbereitete  Abschlusspräsentation wurde im Anschluss vor Schülern der neuten Klasse der Realschule plus und FOS Konz  vorgetragen.  Eine sehr gute Möglichkeit, das erlernte Wissen noch einmal direkt anzuwenden.

Der kommissarische Schulleiter Martin Lautwein bedankte sich bei der Kampagne "Demokratie leben - aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" für die finanzielle Unterstützung des Workshops, der den Schülern noch einmal verdeutlichte, wie wichtig demokratisches Denken und Handeln ist. Sein Dank ging auch an die Fachoberschulkoordinatorin Claudia Hütte und Sascha Hübsch für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung. ­Im kommenden Schuljahr soll der Workshop wiederholt werden.  

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Schlägereien zu Karneval

Ahr. Die Karnevalstage gingen im Kreis Ahrweiler mit einigen Schlägereien einher. Am Freitagabend wurde ein 18-Jähriger aus Wehr im Festzelt in Bad Neuenahr durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt. Ihm wurde zum Verhängnis, dass er mit der Ex-Freundin des Schlägers, der aus Remagen stammt, etwas getrunken hatte. Ein 20-jähriger Mann aus Sinzig wurde bei der gleichen Veranstaltung ebenfalls durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt. Er gab an, dass er "urplötzlich und ohne Grund" von einem Unbekannten angegriffen worden sei. Weil er eine Frau "angemacht" haben soll, wurde ein 19-Jähriger Dedenbacher im Bad Neuenahrer Festzelt ebenfalls attackiert. Er bekam zunächst eine nSchlag auf den Hinterkopf und anschließend ins Gesicht, so dass seine Nase blutete. Ebenfalls in Bad Neuenahr wurde am Sonntagmorgen gegen 2 Uhr eine 59-jährige Frau in einer Gaststätte geschlagen. Klar artikulieren konnte sie den Fall wohl allerdings nicht. Die Polizei vermeldet: "Bei einem Wert von über zwei Promille Atemalkohol muss die Ausnüchterung abgewartet werden, um eine verlässliche Sachverhaltsschilderung der Geschädigten zu erhalte."  Bei einer Veranstaltung in Remagen bot eine Person am Samstagabend die ganze Palette schlechten Benehmens. Da er bei einer Veranstaltung aggressiv auftrat, erteilt der Veranstalter ihm Hausverbot. Dem kam die Person jedoch nicht nach. Der Polizei gegenüber verweigerte sie außerdem die Angabe der Personalien und beleidigte die Polizisten. Diese wollten die Person daraufhin in Gewahrsam nehmen, wogegen sie Widerstand leistete. Im Gewahrsam wurde ein Beamter durch einen Tritt in den Unterleib leicht verletzt. In Kesseling wurden am Samstag nach dem Karnevalsumzug bei zwei Handgemengen zwei Personen leicht verletzt. In Reifferscheid kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Männer, wobei laut Polizei "auch diverse Einrichtungsgegenstände des Veranstaltungsraumes in Mitleidenschaft gezogen wurden".Die Karnevalstage gingen im Kreis Ahrweiler mit einigen Schlägereien einher. Am Freitagabend wurde ein 18-Jähriger aus Wehr im Festzelt in Bad Neuenahr durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt. Ihm wurde zum Verhängnis, dass er mit der…

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