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Sparda-Gewinnspielverein untertützt junge Gladiators

Stadt Trier. Der Sparda-Gewinnsparverein hat den Römerstrom Gladiators beim letzten Heimspiel gegen die Nürnberger Falcons einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro überreicht. Das Geld soll in die Jugendarbeit der Bundesliga-Basketballer fließen.

Anja Assmann, Leiterin Filialvertrieb in der Gebietsdirektion Koblenz-Trier der Sparda-Bank Südwest, hatte kurz vor Tip-Off den Spendenscheck an Rupert Hennen und Sebastian Herrera, beide Spieler im Profi-Kader der Gladiators, übergeben. Das Geld stammt aus Mitteln des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest . "Wir freuen uns riesig über die tolle Unterstützung und danken dem Sparda-Gewinnsparverein für die großzügige Spende, die wir in unsere Jugendarbeit investieren", erklärte Ruppert Hennen. "Die Förderung unserer jungen Spieler basiert auf dem INVICTUS-Konzept, das auf den drei Säulen Teamplay, Freundschaft und mentale Stärke aufbaut. Ziel ist es, dass durch die Verinnerlichung eines Zusammengehörigkeitsgefühls und des Fairplays, die Mannschaft als eine Einheit agiert, in der jeder Spieler für den jeweiligen anderen einsteht. Fehler und Entwicklungsgänge sollen dabei akzeptiert werden und eine gegenseitige Unterstützung soll stattfinden, sodass jeder Spieler sein Bestes geben kann", so Sebastian Herrera weiter.

"Unterstützung von Sportvereinen wichtig"

"Schon immer war uns die Unterstützung von Sportvereinen in der Region sehr wichtig. Denn beim Sport werden soziale Fähigkeiten gefördert – nur wenn eine Mannschaft als Team funktioniert, ist sie erfolgreich. Wir freuen sehr, dass wir als Genossenschaftsbank  die Gladiators mit einer Spende unterstützen und damit die Jugendarbeit des Vereins fördern können", so Anja Assmann von der Sparda-Bank Südwest. Sie dankte allen Sparda-Bank-Kundinnen und -Kunden, die Gewinnsparlose kaufen und damit das soziale  Engagement der Sparda-Bank Südwest möglich machen. Vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest wird satzungsgemäß ein Teil für gute Zwecke eingesetzt.

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