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Landesverdienstorden für Landfrauen-Vorsitzende

Rita Lanius-Heck ist seit 1993 für die Gemeinschaft aktiv

Hunsrück/Nahe. Wenn Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der Vorweihnachtszeit in die Staatskanzlei einlädt, ist dies stets zu einem besonderen Anlass. In diesem Fall der Verleihung der höchsten Auszeichnung die das Land Rheinland-Pfalz vergibt. Eine der insgesamt zwölf verdienten Frauen und Männer, denen in diesem Jahr der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen wurde ist Rita Lanius-Heck.

In ihrer Ansprache würdigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer die besonderen Verdienste der Geehrten. Dabei stellte sie ihr Engagement für die berufsständigen Organisationen und die ländliche Hauswirtschaft in den Vordergrund. „Ich weiß, wie sehr Ihnen die Arbeit der Landfrauen am Herzen liegt und ich bin selbst ein Fan der Landfrauen“, outet sich die Ministerpräsidentin als Anhängerin dieser für unsere Gesellschaft so wichtigen Gemeinschaft.

Seit 1993 für die LandFrauen aktiv

Seit 1993 arbeite Rita Lanius-Heck im Kreisvorstand des Landfrauenverbandes Rhein-Hunsrück aktiv. Seit 2013 sei sie Präsidentin des Landfrauenverbandes Rheinland-Nassau und gehöre dem Bundesvorstand des Deutschen Landfrauenverbandes an. Darüber hinaus fügte sie an, dass Lanius-Heck Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft ist und hauptberuflich mit ihrer Familie einen Ferienhof mit Ferienhäusern betreibt. Das vielfältige Angebot sowie die Qualität und Leistung sei mit Preisen auf Landes- und Bundesebene vielfach ausgezeichnet. Daneben sei sie in den kommunalpolitischen Gremien ihrer Region engagiert.

Die höchste Auszeichnung in Rheinland-Pfalz

„Mit dieser Auszeichnung werden seit über 30 Jahren außergewöhnliche Verdienste um Rheinland-Pfalz und seine Menschen gewürdigt. Der Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Rheinland-Pfalz zu vergeben hat. Deshalb sind die Kriterien für die Verleihung auch besonders hoch“, sagte die Ministerpräsidentin bei der Feierstunde. Die Besonderheit dieser Auszeichnung käme auch dadurch zum Ausdruck, dass die Zahl der lebenden Ordensträgerinnen und Ordensträger auf 800 Personen beschränkt ist.Neben der Familie zählte Stadtbürgermeister Jürgen Port zu den ersten Gratulanten. „Ich freue mich mit Ihnen, dass Ihre Einsatzbereitschaft und deren positive Auswirkungen mit der Verleihung des Landesverdienstordens Anerkennung und Wertschätzung findet und entsprechend gewürdigt wurde.“ Für die Zukunft wünscht er ihr alles Gute und dass Gesundheit und persönliches Wohlergehen sie begleiten möge, so dass sie sich weiterhin mit Elan ihren vielfältigen Aufgaben widmen könne.

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