Viehtransport verunglückt

Stadtkyll. Gestern gegen 14.20 Uhr war ein Fahrzeuggespann auf der B 51 von Stadtkyll  in Richtung Prüm unterwegs. In einer Rechtskurve kam der 68-jährige Fahren mit seinem SUV mit angehängtem Viehtransporter nach links von der Fahrbahn ab.Nach ersten Ermittlungen überfuhr das Gespann zunächst auf der dreispurigen Fahrbahn die Gegenfahrbahn und fuhr dann die drei bis vier Meter hohe Böschung hinab. Das Zugfahrzeug kollidierte mit einem Baum. Der Anhänger, in dem eine Kuh transportiert wurde, kippte um und begrub das Tier unter sich. Der schwer verletzte Fahrer konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien. Er wurde von den Rettungskräften ins Krankenhaus genracht.Die Kuh musste an Ort und Stelle notgeschlachtet werden. Dazu kam ein von der Feuerwehr alarmierter Metzgermeister aus dem benachbarten Stadtkyll, der das Tier dann fachmännisch schlachtete.Auf Grund der hohen Böschung und des umgekippten Anhängers gestaltete sich der Bergung des Fahrzeuggespanns und der Kuh schwierig. An der Unfallstelle wurde der Verkehr über eine der Gegenfahrspuren umgeleitet. Zeitweise musste die Fahrbahn voll gesperrt werden.Der Sachschaden an dem Fahrzeuggespann dürfte etwa 20000 bis 25000 Euro betragen.Im Einsatz waren die umliegenden Feuerwehren, die Straßenmeisterei Prüm, die Tierkörperbeseitigungsanstalt und die Polizei PrümGestern gegen 14.20 Uhr war ein Fahrzeuggespann auf der B 51 von Stadtkyll  in Richtung Prüm unterwegs. In einer Rechtskurve kam der 68-jährige Fahren mit seinem SUV mit angehängtem Viehtransporter nach links von der Fahrbahn ab.Nach ersten…

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Unfall statt Diebstahl

Obere Kyll. Ein Autodiebstahl, der gar keiner war, beschäftigt die Polizei. In der Nacht zu Samstag wurden die Beamten über den angeblichen Raub eines PKW informiert. Ein 18-Jähriger aus der VG Obere Kyll hatte sich den Fahrzeugschlüssel eines Bekannten geliehen. Als er etwas das Fahrzeug hineinlegen wollte, wurde er von zwei maskierten Tätern mit einem Baseballschläger überfallen und des Fahrzeuges wurde gestohlen. Er hätte sich noch in den Weg der Räuber gestellt und sei dann angefahren worden, so schilderte er den Tatablauf. Die Polizeibeamten wurden stutzig, als eine zweite Streife den vermeintlich geraubten PKW in der Nähe des Tatorts stark beschädigt auffand. Das Verletzungsmuster des  Opfers passte nicht zu seiner Darstellung des Tatgeschehens, stattdessen waren die Verletzungen auf einen Verkehrsunfall zurückzuführen. Im weiteren Verlauf wurde bei dem Anzeiger des ominösen Falles festgestellt, dass er unter Alkoholeinfluss stand und er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Bei weiteren Nachforschungen der Polizei brach das Lügengebilde dann zusammen. Das "Raubopfer" war in alkoholisiertem Zustand mit dem Wagen unterwegs, baute einen Unfall und wollte die Schuld jemand anderem in die Schuhe schieben  Jetzt wird gleich wegen mehrfacher Straftaten gegen ihn ermittelt.Ein Autodiebstahl, der gar keiner war, beschäftigt die Polizei. In der Nacht zu Samstag wurden die Beamten über den angeblichen Raub eines PKW informiert. Ein 18-Jähriger aus der VG Obere Kyll hatte sich den Fahrzeugschlüssel eines Bekannten…

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