Jutta Kruft

Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt „Typisch Kölsch“

Franz-Josef Creuzberg, 1. Vorsitzender des Fördervereins des FAK, und René Schell, Kreissparkasse Ahrweiler

Franz-Josef Creuzberg, 1. Vorsitzender des Fördervereins des FAK, und René Schell, Kreissparkasse Ahrweiler.

Bild: Isabelle Baudzus

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit der Veranstaltung „Typisch Kölsch“ erwartet die Besucherinnen und Besucher am 08. August 2026 ein musikalischer Sommerabend ganz im Zeichen der kölschen Lebensfreude – und zugleich ein starkes Zeichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region. Die Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt die Veranstaltung mit einer großzügigen Spende und freut sich, gemeinsam mit den Karnevalsgesellschaften aus dem Stadtgebiet zur erfolgreichen Durchführung des Events beizutragen.
Die Veranstaltung wird von den beteiligten Karnevalsgesellschaften mit großem ehrenamtlichen Engagement organisiert. Mit ihrer Unterstützung leistet die Kreissparkasse Ahrweiler einen Beitrag dazu, dass eine attraktive Benefizveranstaltung für die Region entstehen kann, deren Erlös direkt der Vereins- und Jugendarbeit zugutekommt. Erwartet werden zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit kölscher Musik und besonderer Atmosphäre freuen dürfen.
Neben einer finanziellen Spende engagiert sich die Kreissparkasse Ahrweiler auch organisatorisch: Eintrittskarten für „Typisch Kölsch“ sind während der Öffnungszeiten in den Geschäftsstellen Ahrweiler und Ringen erhältlich.
„Die Karnevalsgesellschaften aus dem Stadtgebiet leisten mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in unserer Region. Dieses Engagement unterstützen wir sehr gern“, erklärt René Schell, bis zum 1. Juli Leiter des BeratungsCenters Ahrweiler. „„Typisch Kölsch“ verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft und unterstützt gleichzeitig einen guten Zweck. Wir hoffen auf viele Besucherinnen und Besucher, die gemeinsam einen stimmungsvollen Abend erleben und zugleich etwas Gutes für die Region bewirken möchten.“