Nico Lautwein

Klinikum Mutterhaus in Wittlich: MVZ bietet erweitertes HNO-Spektrum

Wittlich. Das Klinikum Mutterhaus hat sein Medizinisches Versorgungszentrum in Wittlich erweitert. Neue Räume und ein ausgebautes Angebot stärken die Versorgung in der Region.

Der Standort des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Mutterhaus in Wittlich ist erweitert worden. Mit neuen Räumlichkeiten werden die Bereiche Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie Kopf- und Halschirurgie ausgebaut. Die neuen Räume wurden am Mittwochnachmittag feierlich eingesegnet und am Donnerstag für die Patientinnen und Patienten eröffnet.

Erweitertes Behandlungsspektrum

Zum Behandlungsspektrum des MVZ in Wittlich gehören unter anderem Hörstörungen, Schwindelerkrankungen sowie akute und chronische Erkrankungen des Ohres. Behandelt werden außerdem Einschränkungen der Nasenatmung, Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Erkrankungen der Speicheldrüsen und Allergien.

Weitere Schwerpunkte liegen auf Erkrankungen des Mundes und Rachens sowie Tumorerkrankungen im Kopf- und Halsbereich. Auch schlafbezogene Atmungsstörungen gehören zum Angebot.

„Wir haben die medizinische Versorgung auf hohem Niveau nochmals angepasst“, erklärte Markus Hommes. Grund für die Erweiterung sei die hohe Nachfrage gewesen.

Neue Räume in der Burgstraße

Die Erweiterung befindet sich im Gebäude an der Burgstraße 61, das der Eigentümerfamilie Wittlich gehört. Bei der feierlichen Einsegnung der neuen Räumlichkeiten waren unter anderem die Generaloberin der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus, Schwester M. Alexandra Krug, Aufsichtsrat Hans-Joachim Backes, die Kreisbeigeordnete des Landkreises Bernkastel-Wittlich, Stefanie Kohl-Molitor, sowie der designierte Bürgermeister der Stadt Wittlich, Prof. Dr. Jörn Patzak, dabei.

Das Klinikum Mutterhaus war mit seinem Wittlicher Team sowie den Geschäftsführern des Klinikums und des MVZ, Dr. med. Christian Sprenger und Markus Hommes, vertreten.

Lob für die medizinische Versorgung

Die Erweiterung stieß auch bei der Politik auf Zustimmung. „Gerade im ländlichen Raum ist es von großer Bedeutung, dass medizinische Leistungen gut erreichbar sind und Patientinnen und Patienten auf eine medizinische Versorgung vertrauen können“, sagte Stefanie Kohl-Molitor. Eine wohnortnahe medizinische Versorgung bedeute damit auch eine Stärkung der Lebensqualität.

Das Klinikum Mutterhaus betreibt neben seinen beiden Standorten in Trier auch MVZ-Außenstellen in Bitburg und Wittlich. Das Klinikum zählt nach eigenen Angaben zu den Krankenhäusern der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz und verfügt über mehr als 1.000 Betten sowie 23 spezialisierte Fachabteilungen.

Informationen zum MVZ Wittlich

Weitere Informationen zum erweiterten Behandlungsangebot und zur Praxis in Wittlich gibt es auf der Internetseite des MVZ: https://mvz-mutterhaus.de/medizinische-bereiche/hno/wittlich/