

Für die beiden Co-Intendanten Dr. David Maier und Klaus Gasteiger war es die erste Spielzeit. Neben Konzerten an zahlreichen Spielstätten entlang der Mosel setzte das Festival auf neue Formate wie „Nachts in …“ und Konzerte nach dem „Pay what you want“-Prinzip. Auch die Open-Air-Konzerte und die „Weinklänge“ auf Weingütern stießen nach Angaben des Festivals auf großes Interesse.
Ein Schwerpunkt lag zudem auf der Zusammenarbeit mit regionalen Partnern sowie der Förderung des musikalischen Nachwuchses. Junge Künstlerinnen und Künstler erhielten unter anderem in Wittlich, Trier und an verschiedenen Spielstätten entlang der Mosel ein Podium. Beim Projekt „Mosel macht Musik“ wurden außerdem Stipendien für vier Grundschülerinnen und -schüler vergeben, die ein Jahr lang Unterricht in Geige oder Klavier an der Musikschule des Landkreises Bernkastel-Wittlich erhalten.
Den Saisonabschluss gestalteten das Philharmonische Orchester der Stadt Trier, der Trierer Domchor, der Kathedraljugendchor Trier und die Solisten Réka Kristóf, Julia Rutigliano, Sung Min Song und Levente Páll unter der Leitung von Domkapellmeister Thomas Kiefer. Für die Aufführung gab es Standing Ovations.
„Mit erprobten, aber auch neuen Formaten das Mosel Musikfestival weiterzuentwickeln, war unsere Prämisse“, bilanzierte Co-Intendant David Maier. Auch Klaus Gasteiger zeigte sich zufrieden mit dem Zuspruch von Publikum und Unterstützern.
Bereits im November soll der Vorverkauf für erste Konzerte der kommenden Saison starten. Die nächste Spielzeit wird am 28. Juli eröffnet.


