

Alois Pitzen hat aber beim Laufen gegen die Uhr und die extremen körperlichen Belastungen nicht nur die eigene Fitness im Sinn, sondern stets auch den sozialen Zweck. Zum dritten Mal war er im September 2019 beim Berlin-Marathon am Start, um Hilfsprojekte in Afrika und in seinem eigenen Lebensumfeld zu unterstützen. In 3:35 Stunden konnte er insgesamt 3.000 Euro erlaufen, die an Pater Paulinus Fokushaba, einen katholischen Priester, der in Uganda Aidswaisen eine Schulausbildung finanziert, an die "Dauner Tafel", das "Café Asyl Daun" sowie das "Cafe International" in Ulmen gehen. Privatpersonen und Firmen hatten das Geld für Pitzens "Marathon der Hoffnung" gespendet. 1.500 Euro gehen nach Uganda, jeweils 500 Euro an die Einrichtungen in Daun und Ulmen. Foto: privat