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Minister "öffnete" Türen

Der rheinland-pfälzische Staatsminister Konrad Wolf hat im Rahmen seiner Sommerreise die Jugendkunstschule (JUKUSCH) Cochem-Zell besucht.
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Staatsminister Konrad Wolf (2. v. l.) wurde in der JUKUSCH unter anderem ein inklusives Kunstprojekt mit "St. Martin Düngenheim" vorgestellt.

Staatsminister Konrad Wolf (2. v. l.) wurde in der JUKUSCH unter anderem ein inklusives Kunstprojekt mit "St. Martin Düngenheim" vorgestellt.

Seit 2010 bereichert die Jugendkunstschule Cochem-Zell das kulturelle Angebot im Landkreis. Neben den Workshops, die für alle Generationen angeboten werden, beherbergt das Haus in der Moselstraße auch das Atelier der Künstlerin Anja Schindler sowie die Werkstatt und den Proberaum des Puppenspielers Matthias Träger – sozusagen Kunst konzentriert in der ehemaligen HIFA-Strickwarenfabrik. Grund genug für Staatsminister Konrad Wolf der JUKUSCH im Rahmen seiner "Türöffner-Tour 2019" einen Besuch abzustatten. "Die Jugendkunstschule in Klotten ist ein Leuchtturm der kulturellen Bildung im ländlichen Raum. Sie (...) bringt mit ihrem offenen Ansatz ganz unterschiedliche Menschen zusammen, gemeinsam Kunst zu schaffen. Das ist vorbildlich", lobte Kulturminister Wolf die Arbeit des Vereins, der durch das Land gefördert wird. Dabei freute sich die JUKUSCH-Initiatorin Anja Schindler auch ausdrücklich über die Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene. Das Projekt "Homo portans", das 2012 unter anderem mit der Stadt Cochem umgesetzt wurde, sei beispielhaft gewesen. "Man reicht sich die Hand", beschrieb es VG-Bürgermeister Wolfgang Lambertz, damals noch Stadtbürgermeister. Foto: Paulywww.jukusch.org


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