Simone Wunder

Abschluss öffnet viele Türen

Zum 13. Mal überreicht die Fachoberschule Kaisersesch jungen Menschen die begehrte Fachhochschulreife.  
50 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule Kaisersesch konnten ihre Zeugnisse der Fachhochschulreife in Empfang nehmen.

50 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule Kaisersesch konnten ihre Zeugnisse der Fachhochschulreife in Empfang nehmen.

Bild: Christian Theisen

Kaisersesch. Edler Zwirn, strahlende Gesichter: 50 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule Kaisersesch sah man die Freude über das Erreichte an. Mit dem Zeugnis über die Fachhochschulreife konnten die Schülerinnen und Schüler den zweithöchsten Bildungsabschluss in Deutschland in Empfang nehmen. Er verschafft Zutritt zu vielen Studiengängen sowie attraktiven Ausbildungsberufen.
Feierlich eingestimmt wurden Schüler, Eltern und Lehrer durch das Klavierspiel der Absolventin Evelyn Volk. Nach Ansprachen von Schulleiterin Monika Schüller-Diewald, Hans-Joachim Mons, Erster Stellvertreter von Landrätin Anke Beilstein, Verbandsgemeindebürgermeister Albert Jung und Karl-Heinz Berg für die Stadt Kaisersesch folgte ein buntes Programm. Die Fachoberschüler unterhielten mit Ratespielen und Wortbeiträgen. Und als die Lehrkräfte Eskapaden der Schüler süffisant karikierten, blieb vor Lachen kein Auge trocken.
Abschließend wurde Jana Castert aus Binningen als Jahrgangsbeste geehrt (Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung). Sie erreichte die Traumnote 1,2. Beste in der Fachrichtung Gesundheit und Soziales war Emilie Schmitt aus Ulmen mit 2,1          
Jana Castert wird nach der FOS die Berufsoberschule II in Cochem besuchen, um danach das Vollabitur abzulegen. Im Anschluss ist ein Duales Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen geplant. Die meisten Absolventen der Wirtschaftsklasse haben jedoch eine Ausbildung vor, sei es nun in der Verwaltung, oder aber als Fachinformatiker oder Mechatroniker.
In der Gesundheitsklasse sind die Klassiker nach der FOS ein Studium der Sozialarbeit oder eine Ausbildung zum Physio-, Ergo- oder Logotherapeuten. Immer häufiger leisten sich jungen Menschen jedoch auch ein Übergangsjahr, gehen für ein Jahr ins Ausland. Emilie Schmitt beispielsweise absolviert ein Programm von Work and Travel in Neuseeland.
 
Klasse Wirtschaft und Verwaltung:
Bolt, Justin (Binningen); Castert, Jana (Binningen), Hammes, Leonie (Kail); Hanke, Louis (Kaisersesch); Hanke, René (Eulgem); Hees, Aaron (Kürrenberg); Höhnen, Mia (Kaisersesch); Klein, Lea (Landkern); Lohmann, Johanna (Kail); Mainzer, Sven (Kail); Martinson, Anna-Lena (Zettingen); Michels, Leon (Kail); Montabauer, Philipp (Pillig); Müller, Pawarit (Masburg); Münch, Melina (Gamlen); Pavlovic, Lennis (Münk); Politz, Timo (Hambuch); Porkert, Maximilian (Hambuch); Saur, Johann (Dünfus); Schäfer, Moritz (Ulmen); Schäfgen, Filip (Masburg); Schäfges, Sophie (Illerich); Schewzow, Evelin (Dohr); Simonis, Bennet (Hambuch); Wagner, Jonas (Kaifenheim); Weiler, Luis (Hambuch); Wendland, Noah (Kaisersesch); Zühlke, Adrian (Leienkaul).
 
Klasse Gesundheit und Soziales
Alnajjar, Amira (Ulmen); Bilgi, Samira (Kaisersesch); Blaeser, Meike (Kalenborn); Böhnke, Mara (Vorpochten); Fuhrmann, Sina (Brohl); Groß, Kane (Kaisersesch); Hauer, Emily (Illerich); Hennemann, Hannah (Treis-Karden); Klasen, Patrizia (Düngenheim); Klotz, Hannah (Müllenbach); Krämer, Naya (Ellenz-Poltersdorf); Polishchuk, Amura (Treis-Karden); Portz, Jannik (Plaidt); Poyraz, Sarah (Laubach); Scheiermann, Johnny (Treis-Karden); Schiwon, Gaby (Ulmen); Schmitt, Emelie (Ulmen); Tantu, Sofia (Urschmitt); Tournay, Jeremy (Kaisersesch); Volk, Evelyn (Brauheck); Winter, Ronja (Cochem).