

Laut Polizei sei zunächst ein Tankstellenbesucher von den Männern bedroht worden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll einem Mann dabei gedroht worden sein, ihn mit einem Messer zu verletzen.
Während der anschließenden Anzeigenaufnahme nutzte einer der Beschuldigten einen unbeobachteten Moment und urinierte gegen einen Streifenwagen.
Im weiteren Verlauf kam es zwischen den Beteiligten zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Drei Männer wurden daraufhin in Gewahrsam genommen. Während der Ingewahrsamnahme griff einer der Männer Polizeibeamte körperlich an. Dabei wurde ein Beamter leicht verletzt.
Zwei der Ingewahrsamnahmen mussten aufgrund erforderlicher medizinischer Behandlungen beendet werden. Einer der Betroffenen wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort sei er erneut aufgefallen, nachdem er im Küchenbereich geraucht habe.
Bei der anschließenden Durchsetzung eines Platzverweises griff der Mann einen Polizeibeamten an. Der Beamte wurde dabei verletzt.
Aufgrund des gezeigten fremdaggressiven Verhaltens wurde der Mann schließlich zwangsweise in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.
Gegen die Beteiligten wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Unter Anderem wird wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen ermittelt.




