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Dank einer Kooperation mit der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Heidelberg haben die städtischen Gärtner Mayens verschiedene Sedum-Sorten gepflanzt, die im Laufe des Jahres bewertet werden sollen. Dabei werden Standfestigkeit, Gesundheit, Blühdauer sowie Insektenbesuch analysiert und verglichen.
Sedum telephium - auch "Fette Henne" genannt – sind zum Beispiel eine gute Nahrung für Wild - und Honigbienen, erläuterte Gärtnermeister Wolfgang Seul (links). Er freut sich gemeinsam mit Bürgermeister Rolf Schumacher (2. v. l.)), dass das Projekt "Mayen Stadt der Bienen" nun neben dem Fachzentrum Bienen und Imkerei auch von der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Heidelberg begleitet wird.
Foto: Jacqueline Blang/Stadt Mayen
www.mayen.de