

Wie der Landesbetreib Mobilität mitteilt, ist es auf dem Streckenabschnitt der Kreisstraße im Bereich der abfallenden Böschung zu einem Geländebruch auf einer Länge von rund 30 Metern gekommen. Der LBM plant für den betroffenen Bereich die Sicherung und Sanierung der Böschung.
Zur Vorbereitung der Planung ist im ersten Schritt die Durchführung einer umfangreichen Voruntersuchung des Baugrundes erforderlich. Dabei werden Bodenproben mittels Bohrverfahren an mehreren Entnahmestellen bis zu einer Tiefe von 15 m entnommen. Dies dient zur Beurteilung der Untergrundzusammensetzung und des vorhandenen Schichtenaufbaus.
Sanierung folgt später
Auf der Grundlage der gewonnenen Untersuchungsergebnisse wird ein Sanierungskonzept erstellt, das auf die vorliegenden geologischen Anforderungen angepasst wird. Die Durchführung der Sanierung ist nicht Bestandteil der jetzigen Maßnahme. Diese wird in einem zweiten Schritt gesondert ausgeschrieben und vergeben.
Auf Grund der geringen Fahrbahnbreite muss die Maßnahme aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen und Vorgaben der Verkehrssicherung unter Vollsperrung durchgeführt werden.
Die Umleitung verläuft über die K002 nach Trier-Zewen, B 49 Trier-Igel und die K 1 in Richtung Fusenich und entgegengesetzt. Die Verkehrsführung wird in der Örtlichkeit ausgeschildert.
Die Ausführung der Baugrunduntersuchung wird bei entsprechender Witterung voraussichtlich bis zum Ende der 6. KW andauern. Die Kosten für die Durchführung betragen rd. 47.000,00 € und werden vom Land Rheinland Pfalz getragen. Auftragnehmer ist die Firma Hochwald Bohrgesellschaft mbH in Nonnweiler.




