Smartphone-Akku löst Feuerwehreinsatz in Grundschule aus
Während einer Projektwoche entzündete sich nach Angaben der Polizei das Mobiltelefon einer Mutter in deren Handtasche. Die Frau hielt sich zu diesem Zeitpunkt in einem Klassenzimmer auf, in dem mehrere Klassen gemeinsam unterrichtet wurden.
Der Brand konnte schnell mit einem Pulverfeuerlöscher gelöscht werden. Durch das Löschmittel verteilte sich jedoch Löschpulver im Raum. Die Mutter und mehrere Schüler atmeten das Pulver ein und klagten anschließend über Atembeschwerden.
Acht Menschen medizinisch versorgt
Insgesamt waren nach Angaben der Polizei sieben Kinder und die Mutter betroffen. Alarmierte Rettungskräfte versorgten sie vor Ort medizinisch.
Keiner der Betroffenen musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach Abschluss der Lüftungs- und Einsatzmaßnahmen konnte der Schulbetrieb regulär fortgesetzt werden.

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