Steine flogen auf die Straße und die Polizei konnte schnell feststellen, wer mutmaßlich verantwortlich war. Am Donnerstag, den 16. April, ging bei der Polizeiwache Konz eine Mitteilung ein. Einer Zeugin berichtete gegen 17.30 Uhr, dass mehrere junge Personen von einem größeren Erdhaufen aus, welcher unmittelbar neben der B419 in Höhe der Ortschaft Wasserliesch liegt, mehrere faustgroße Steine auf die Bundesstraße werfen würden.
Verdächtige bei Wasserliesch gefunden
Die Polizei konnte im Rahmen der umgehend eingeleiteten Ermittlungen mehrere junge Beteiligte feststellen. Die Ermittlungen dauern an und werden zuständigkeitshalber vom gemeinsamen Sachgebiet Jugend in Trier übernommen. Die Polizei erklärt, dass das Werfen von Gegenständen im Bereich von Straßen strafrechtlich als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gewertet werden kann.