Claudia Neumann

Bundeskanzler Merz würdigt Trierer MPG-Klasse

Trier. Schüler der 10a des Max-Planck-Gymnasiums erhalten Auszeichnung im „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung“ und werden im Bundeskanzleramt empfangen.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Aufgabe „Kriegsende 1945 vor Ort – Brüche und/oder Kontinuitäten?“, Klasse 10a, Max-Planck-Gymnasium aus Trier, im Bundeskanzleramt mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein, dem Präsidenten der bpb, Sönke Rix, dem Vizepräsidenten Dr. Volker Ullrich, der Unterabteilungsleiterin im BMI Frau Dr. Christiane Schwarte und der Leitung des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung, Nora Sacher.

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Aufgabe „Kriegsende 1945 vor Ort – Brüche und/oder Kontinuitäten?“, Klasse 10a, Max-Planck-Gymnasium aus Trier, im Bundeskanzleramt mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein, dem Präsidenten der bpb, Sönke Rix, dem Vizepräsidenten Dr. Volker Ullrich, der Unterabteilungsleiterin im BMI Frau Dr. Christiane Schwarte und der Leitung des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung, Nora Sacher.

Bild: Bundesregierung / Steffen Kugler

Die Klasse 10a des Trierer Max-Planck-Gymnasiums ist im Bundeskanzleramt von Bundeskanzler Friedrich Merz gewürdigt worden. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Auszeichnung im Rahmen des „Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung“ und machten ein Erinnerungsfoto mit dem Bundeskanzler. Zudem wurden sie durch das Gebäude geführt und führten ein Gespräch mit der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Christiane Schenderlein.

Projekt zur Trierer Geschichte 1945

Ausgezeichnet wurde die Klasse für eine multimediale Präsentation zur Geschichte Triers im Jahr 1945. Im Deutschunterricht bei Lehrer Jens Kornmüller hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage beschäftigt, inwiefern nach dem Ende des Nationalsozialismus ein demokratischer Neuanfang gelang oder alte Strukturen fortbestanden. Die Ergebnisse zeigten, dass beides sowohl in der Stadt als auch an der eigenen Schule eine Rolle spielte.

Jury lobt inhaltliche Qualität

Die 47-köpfige Jury des Wettbewerbs hob insbesondere die „inhaltliche Qualität und die kreative Gestaltung“ des Beitrags hervor.