

Wegen unerlaubter Drohnenaktivität ist der Flugbetrieb am Flughafen Luxemburg am Freitagabend, 18. September, vorübergehend eingestellt worden. Nach Angaben von Luxair mussten deshalb 17 Flüge, die nach Luxemburg unterwegs waren, auf andere Flughäfen umgeleitet werden. Mehr als 1800 Passagiere waren betroffen.
Die Flüge wurden nach Köln/Bonn, Brüssel, Frankfurt-Hahn, Lüttich, Paris Charles de Gaulle, Basel und Straßburg umgeleitet. In Köln/Bonn landeten fünf Flüge aus München, Madrid, Heraklion, Nizza und Hamburg. Fünf weitere Flüge aus Berlin, Málaga, Porto, Palma de Mallorca und Kopenhagen wurden nach Brüssel geleitet.
Zwei Flüge aus Wien und Burgas gingen nach Frankfurt-Hahn, zwei weitere aus Djerba und London City nach Lüttich. Jeweils ein Flug wurde nach Paris Charles de Gaulle, Basel und Straßburg umgeleitet.
Nach der Wiederaufnahme des Flugbetriebs kehrten elf Flüge nach Luxemburg zurück. Für Passagiere aus München, Wien und Mailand-Malpensa organisierte Luxair Bodentransfers. Für weitere betroffene Passagiere wurden Übernachtungen und die Weiterreise nach Luxemburg organisiert.
Luxair entschuldigte sich bei den betroffenen Passagieren für die Unannehmlichkeiten. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzungen habe weiterhin höchste Priorität.




