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Fake-Profile: LKA und Verbaucherzentrale geben Tipps
Eine der häufigsten Maschen ist der Identitätsdiebstahl: Gauner kopieren Facebook-Profile und können ahnungslosen Betroffenen massiv schaden. "Die Betrüger legen ein zweites Profil an, das dem des Opfers bis aufs Profilfoto gleicht. Dann senden sie eine Freundschaftsanfrage an alle Kontakte aus dem echten Profil und geben fadenscheinige Gründe an, warum sie eine neue Facebook-Seite eingerichtet haben. Wer diese Freundschaftsanfrage annimmt, ermöglicht den Tätern den Zugriff auf alle Informationen, die eigentlich nicht öffentlich zugänglich sind", sagt Barbara Steinhöfel, Referentin für Telekommunikation und Digitales bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Perfide Betrugsmasche
Im Anschluss folgt eine perfide Betrugsmasche: Man wird vom vermeintlichen Freund kontaktiert und unter einem Vorwand nach der aktuellen Handynummer gefragt. Ohne Verdacht zu schöpfen, folgen viele Freunde der Bitte und senden ihre Nummer. Mit dieser Nummer geht der Betrüger auf Einkaufstour, zum Beispiel bei Online-Spielen. Um den Kauf jedoch abschließen zu können, benötigt er einen Code – welcher dem Opfer automatisch als SMS auf das Handy gesendet wird. Der Betrüger bittet dann darum, diesen Code an ihn weiterzugeben. Begründung: Er hätte den Code eigentlich an das Handy eines Freundes schicken lassen, der habe aber sein Handy verloren. Kommt man dieser Bitte nach, wird sich der Handybesitzer bei der nächsten Mobilfunkrechnung sicherlich ärgern: Die Beträge belaufen sich mitunter auf mehrere Hundert Euro.So schützen Sie sich
- Die Freundesliste sollte unsichtbar für die Öffentlichkeit sein: Die Freundesliste sollte von "öffentlich sichtbar" auf "Freunde" oder noch besser auf "nur ich" geändert werden.
- Freundschaftsanfragen nie ungeprüft annehmen. Den Freund über andere Kommunikationswege kontaktieren.
- Fake-Profile umgehend bei Facebook melden.
- Niemals TANs oder Codes weitergeben.
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