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Georg Ruby Piano-Solo: Improvisationskonzert im Kloster

Mit Personal Songbook präsentiert der Kölner Pianist Georg Ruby am 9. Dezember im Festsaal Kloster Karthaus ein genreübergreifendes, improvisatorisches Netzwerk und verbindet auf diese Weise Bereiche des Jazz mit Elementen der Europäischen Klassik und des deutschen Schlagers der 20er und 30er Jahre oder z.B. des Hip Hop der 90er.
Georg Ruby. Foto: FF

Georg Ruby. Foto: FF

Seit seinem Konzert zur Eröffnung des Festivals "Post This Neo That" in der Kölner Philharmonie arbeitet Georg Ruby sehr erfolgreich im Bereich der Piano-Improvisation. Seine vorliegende zweite Solo-Veröffentlichung "Windmills" zeigt auf, wie abwechslungsreich Improvisationsmusik sein kann. Spontanes mischt sich mit Strukturiertem, Klangliches durchdringt den Groove. Manchmal gewinnt man sogar den Eindruck nicht nur einen Pianisten, sondern gleich mehrere Musiker hören zu können.

Zur Person

Georg Ruby, der Mitbegründer des mittlerweile legendären Stadtgarten-Projekts in Köln und Leiter des Jazz-Studienganges an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken ist, betreibt seit vielen Jahren das Kölner Label JazzHausMusik. Er gehört zu den herausragenden Jazzpianisten hierzulande. So weiß Ruby gerade in jenem kreativen Kontext zu überzeugen, in dem die Qualitäten eines Improvisationsmusikers besonders hart auf den Prüfstand gestellt werden: im unbegleiteten Solo. Karten

Das Konzert beginnt am Samstag, 9. Dezember, um 20 Uhr im Festsaal Kloster Karthaus. Der Eintritt kostet 12 Euro, Schüler/Studenten zahlen 10 Euro. Karten gibt es auch beim WochenSpiegel.


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