Eifelbauern vermarkten Biomilch jetzt selbst

Markus Legge und Josef Thomas sind jetzt Direktvermarkter

Don't spend dreadful hours making up content for your website. Burt Systems Resources is what you need to raise your brand awareness online. Imgenbroich. »Eine gute Hausfrau oder -mann sollte drei Milchflaschen besitzen: eine im Kühlschrank, eine in der Spülmaschine und eine für den nächsten Einkauf im Auto.« Dann ist die Familie laut Markus Legge rundum mit Eifeler Biomilch versorgt.

Best Example Of A College Research Paper service you can rely on. Cheap essays, research papers, term papers, dissertations. 30 Days Money Back 100% Plagiarism FREE Eifel (Fö). »Früher wurden wir die Milchrebellen genannt, weil wir in Brüssel vehement und dauerhaft für einen fairen Milchpreis gekämpft haben«. Jetzt nehmen sie das Heft des Handelns selbst in die Hand - Markus Legge aus Imgenbroich und Josef Thomas aus Hoscheit.

Professional Case Dissertation services. Academic editors with 10+ years experience. We edit all types of theses. Get a quote and a FREE sample today! 100% Dafür haben die beiden Landwirte eine eigene Molkerei gegründet: die Monschauer Bauernmolkerei GmbH mit Sitz im HIMO. »Die ersten Überlegungen sind bereits zehn Jahre alt. Damals wurden wir von der Molkerei über den Tisch gezogen, als wir gestreikt haben und sie sich Billigmilch aus Osteuropa besorgt haben«, ärgert sich Josef Thomas heute noch. »Im Moment ist der Milchpreis recht stabil, aber das kann sich jederzeit ändern«, weiß auch Markus Legge.

We propose Nursing Dissertation Writing in UK to help undergraduate. Our cheap price assignment help services are renowned due to online writing quality. Daher wechselten die Beiden 2015 zur niederländischen Genoosenschaft »Eko Holland«. Weit mehr als 100 Biobauern liefern an die Erzeugergemeinschaft ihre Milch, die diese wieder an ein Dutzend niederländische Molkereien weitergibt. »Unsere Milchbetriebe sind wirklich Öko, das bestätigt auch die offizielle Biokontrollstelle«, unterstreichen Legge und Thomas.

Von der Milch leben können

Zufrieden ist man mit »Eko«, aber der Wunsch nach Eigenvermarktung schlummerte weiterhin in den beiden Landwirten. Also wurden vor rund drei Jahren die Planungen wieder konkreter. »Wir wollen unsere Wertschöpfung am Liter Milch erhöhen - schließlich sind wir nicht nur idealistische Landwirte, sondern müssen von unseren Betrieben auch leben können«, erklärt Josef Thomas. »Wir wollen aber auch unseren Kunden frische Biomilch aus der Eifel direkt anbieten.«

Dafür wird die Rohmilch von den Höfen in Imgenbroich und Hoscheit zum Himo gebracht und dort pasteurisiert. Das bedeutet, dass die Milch für einen kurzen Zeitraum von rund 15 Sekunden auf 75°C erhitzt wird. »Unsere Frischmilch von echten Monschauer Bio-Kühen ist naturbelassen. Sie wird nur keimfrei gemacht.« Anschließend kommt die Milch in Kühltanks und wird schließlich in 200-Liter-Behälter umgefüllt, die in die Milchautomaten der Firma »Milch Concept« passen.

»Unsere Milch schmeckt unglaublich gut. Eben so, wie echte Milch schmecken muss«, erklären Legge und Thomas ihren Kunden, wenn diese fragen, was denn nun das Besondere an der Monschauer Biomilch sei. »Und gesund ist sie natürlich auch.«

»Die Frisch-Milch wird mindestens alle zwei Tage zu unseren Partner-Märkten in der Region geliefert«, erklärt Josef Thomas. Dort kann man die Milch an den Kühl-Automaten selbst zapfen und bei Bedarf auch eine wiederverwendbare Milchflasche ziehen. Geeignete, eigene Behälter sind natürlich auch nutzbar. Gezahlt wird auch am Automaten selbst: 1,50 Euro pro Liter.

»Das ist etwas mehr, als man etwa an den bekannten Milchzapfsäulen zahlen muss«, gesteht Legge. Dies sei aber auch Rohmilch, die man beim Erzeuger zapfen und vor dem Verzehr abkochen müsse. »Das Pasteurisieren und die Logistik kosten Geld und Biomilch ist auch im normalen Handel teurer als der homogenisierte Einheitsbrei«, stellt Legge klar.

»Da unsere Milch naturbelassen ist, sollte sie übrigens vor jedem Gebrauch kurz geschüttelt werden, da sich von Natur aus mit der Zeit etwas Rahm an der Oberfläche absetzt«, geben Legge und Thomas ihren Kunden noch einen Tipp.

»Rund 100 Liter brauchen wir an jedem Standort, um wirtschaftlich arbeiten zu können«, rechnet Josef Thomas vor. Das gelinge an einigen Standorten wie in Simmerath und Roetgen - am Milchautomat in Imgenbroich am KiK, oberhalb des Bürgercasinos hoffe man aber noch auf mehr Zuspruch.

Wie die Milch von der Kuh bis zum Kunden ins Glas kommt, sehen Sie im Video auf www.monschauer-bauernmilch.de

Hier gibt es Monschauer Biomilch

Rewe-Markt Rieck, Witzerather Straße 10, Simmerath

Parkplatz Netto, Bundesstraße 30, Roetgen

Parkplatz Victor (Höhe KiK), Trierer Straße 254, Imgenbroich

Weitere Standorte sind in Eilendorf, Brand und Burtscheid sowie Würselen. Gleich zwei Automaten stehen in der Aachener City. Zwei weitere Automaten sind in Planung.

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Hubig sagt geplanten Schulstart ab 1. Februar ab

Cochem. Das Bildungsministerium hat heute Vormittag alle Schulen sowie Eltern und Sorgeberechtigten per Schreiben darüber informiert, dass der Beginn des Wechselunterrichts zurückgestellt wird. Diese Entscheidung wurde nach Beratungen mit den Experten der Universitätsmedizin Mainz gestern Abend und heute Früh getroffen, nachdem bekannt geworden war, dass im benachbarten Baden-Württemberg 13 neue Fälle von Virusmutationen aufgetreten waren. Dazu Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: "Ich bedaure sehr, dass wir am Montag nicht, wie geplant, mit dem Wechselunterricht an den Grundschulen starten können. Viele Schülerinnen und Schüler, ihre Lehrkräfte und ihre Eltern hatten sich sehr darauf gefreut, das weiß ich. Und sie alle können sicher sein, dass wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Ich hatte aber auch stets betont, dass der Übergang zum Wechselunterricht unter dem Vorbehalt stehen muss, dass die Infektionslage dies zulässt. Da die Art und die Bedeutung dieser Virusvarianten im Moment nicht bekannt sind, haben uns die Experten zunächst zur Vorsicht bei weiteren Öffnungen geraten und empfohlen die Situation neu zu bewerten, sobald generell belastbare Informationen vorliegen. Diesem Rat folgen wir, weil wir die Erfolge, die wir bislang erzielt haben, nicht verspielen dürfen. Der Fernunterricht wird daher zunächst fortgesetzt. Die Notbetreuung wird wie bisher unter den geltenden Hygieneregeln weiter angeboten. Dagegen bestehen aufgrund der guten und erfolgreichen Hygienekonzepte, der Abstandsregelungen und der Maskenpflicht nach Aussage der Experten keine Bedenken. Für die Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen werden wir zudem die Maskenpflicht in Anlehnung an die Regelungen im öffentlichen Nahverkehr und in der Schülerbeförderung spezifizieren und dort medizinische Masken in der Notbetreuung und für die Abschlussklassen vorschreiben."Auch für den Kita-Bereich wird es Anpassungen geben, insbesondere nochmals erweiterte Testmöglichkeiten zur stärkeren Überprüfung des Infektionsgeschehens. Die Träger und Einrichtungen werden zeitnah darüber informiert werden.Das Bildungsministerium hat heute Vormittag alle Schulen sowie Eltern und Sorgeberechtigten per Schreiben darüber informiert, dass der Beginn des Wechselunterrichts zurückgestellt wird. Diese Entscheidung wurde nach Beratungen mit den Experten der…

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