Wittlich: Impfzentrum und Teststation öffnen wieder

Wittlich. Das Wittlicher Impfzentrum öffnet wieder. Ab Montag, 6. Dezember, können sich Bürgerinnen und Bürger dort (vorerst) ohne Terminanmeldung impfen lassen. Auch die Teststation in der Röntgenstraße 13 (ehemals Diskothek Colosseum) wird wieder in Betrieb genommen.

Auf Initiative von Landrat Gregor Eibes wird das Impfzentrum in der Schlossstraße 31 in Wittlich wieder geöffnet. Der Start erfolgt zunächst ohne Terminvergabe. »Sollte sich das aufgrund des Ansturms als nicht praktikabel erweisen, werden wir in der Folge mit Terminen arbeiten,« teilt Stefanie Rodermund, Pressesprecherin des Landkreises,  auf Anfrage mit. Wenn zukünftig eine Terminvergabe erfolge, dann frühestens ab dem 13. Dezember. In diesem Fall werde die Verwaltung dies rechtzeitig bekannt geben und auch die Zugangsdaten zur Terminreservierung veröffentlichen. Need Buy Cheap Paper? Our highly qualified professionals can polish your papers to perfection! Student-friendly prices and high-quality results are Das Impfzentrum wird montags bis mittwochs von 8.30 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr sowie samstags von 8.30 Uhr bis 16 Uhr öffnen. »Ich freue mich außerordentlich, dass wir mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes das Impfzentrum wieder öffnen können und hoffe, dass von diesem Angebot rege Gebrauch gemacht wird«, sagt Landrat Gregor Eibes. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von Biontech für unter-30-Jährige sowie Moderna. Zum Termin sind Personalausweis und soweit vorhanden Impfausweis mitzubringen.

Teststation Röntgen-Straße macht wieder auf

Gute Nachricht für alle, die aufgrund der neuen Regelungen einen Corona-Schnelltest benötigen. Die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich öffnet in Kooperation mit dem Wittlicher Unternehmen Bungert wieder seine Teststation in der Röntgenstraße 13 (ehemals Diskothek Colosseum) für POC-Schnelltests. British Assignments Help provides students in UK with best link service at cheap prices, delivers 100% plagiarism free work. Place your order Die Teststation hat ab dem 7. Dezember montags bis sonntags von 15 bis 20 Uhr geöffnet, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.   Das Warenhaus Bungert betreibt bereits in seinen eigenen Geschäftsräumen eine Teststation und verfügt somit über entsprechend geschultes Personal und die nötige Erfahrung. Die Teststation in den Geschäftsräumen bleibt ebenfalls für Kundinnen und Kunden des Warenhauses erhalten.

Kontaktnachverfolgung derzeit unmöglich

Aufgrund der zahlreichen neuen Corona-Fällen in den letzten Wochen sind die personellen Ressourcen beim Gesundheitsamt Bernkastel-Wittlich zurzeit jedoch erschöpft. Das Gesundheitsamt kann die positiv Getesteten und Erkrankten nicht mehr kontaktieren. Wie die Kreisverwaltung dazu mitteilt, müssen sich diese Personen gemäß der Absonderungsverordnung in häusliche Quarantäne begeben und selbstständig die Angehörigen ihres Hausstandes und Kontaktpersonen informieren. Auch diese müssen sich dann selbstständig in Quarantäne begeben, wenn sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Die Quarantäne erfolgt dann i.d.R. für 14 Tage für Positive bzw. 10 Tage für Hausstandangehörige und Kontaktpersonen. Ausführliche Antworten gibt es auf der Internetseite des Landes corona.rlp.de/de/service/faqs/. Auf der Internetseite des Landkreises www.Corona.Bernkastel-Wittlich.de ist unter Erkrankte/Tests ebenfalls ein Merkblatt aufrufbar.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

weiterlesen

Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

weiterlesen