Schutzpark für alte Nutztierrassen

Bestehende Arche in Dollendorf wird ausgebaut

Feel free to contact us now and weblink right now! 100% Plagiarism-Free Only Reliable Recent References Best Price Dollendorf. Die »Arche für alte Nutztierrassen« unterhalten Arnim Pietralla und seine Frau Susanne Robert-Pietralla schon eine ganze Weile auf ihrem kleinen Hof in Dollendorf. Diese Arche möchte Arnim Pietralla nun ausbauen zu einem Schutzpark für alte und vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.

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Guteschaf und Co.

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Robuster und stressresistenter

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Auf die Region angepasst

»Außerdem«, so Arnim Petralla weiter, »sind diese Tiere früher immer auf die jeweilige Region angepasst gewesen.« Als Beispiel nennt er das Mergelschaf, das früher in der Eifel gehalten wurde. Zudem sind diese Tiere laut Pietralla »hervorragende Landschaftspfleger«. Wenn man Schafe mit Ziegen und Eseln kombiniere, dann werde eine Wiese ganz anders abgefressen, weil jede Rasse andere Vorlieben habe. Ziegen fressen zum Beispiel die Brennessel runter, Esel gehen an bestimmte Kräuter und Disteln. Sie machen damit Raum frei für seltene Insekten. Für die Menschen hätten die alten Nutztierrassen auch eine andere Wertigkeit besessen. »Vom Tier wurde damals alles verwertet«, so Pietralla.

Vielfalt in der Landwirtschaft

Auch heute könne der Verbraucher von diesen alten Rassen profitieren, erhalte er doch Produkte aus bester artgerechter Tierhaltung. Wobei die eigentliche Nutzung nicht im Vordergrund steht. »Es geht natürlich um den Erhalt der Art. Und da wollen wir mit dem künftigen Schutzpark unseren Beitrag leisten.« Durch den Erhalt der alten Rassen trage man auch zu einer neuen Vielfalt in der Landwirtschaft bei.

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