Rettungskräfte bringen Ordnung in Chaos

Großübung am Euskirchener Bahnhof

Essay Writing On Mobiles Writing Service By Professional Thesis Writers. Buy custom written thesis online for sale. College thesis papers writing help. Euskirchen. 250 Rettungskräfte von Rotem Kreuz, Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst und Technischem Hilfswerk übten auf dem Euskirchener Bahnhofsgelände den Großeinsatz mit 50 Verletzten.

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You want to http://www.hotelgardenia.net/help-writing-dissertation-proposal-rationale/ online? Our tips and comparative reviews will help you hire the best paper writers. Dazu laute Hilfeschreie überall, Stöhnen, Rufe von Kindern nach ihren Eltern. Sich unter Schmerzen windende Patienten blicken sich hilfesuchend um: Selbst im Wissen, dass es sich bei dem Unfall am Euskirchener Güterbahnhof am Samstag um eine Übung handelte, lief vielen Beobachtern beim Anblick der 50 Verletztendarsteller ein Schauer über den Rücken.

At PhD Writing Coach, find qualified writer and editor to help you with your academic documents. My Room Homework provide meaningful support and Laut geplantem Szenario hatte ein Zug den mit Baumstämmen beladenen Traktoranhänger gerammt. Ein Unfall, der nicht nur im Inneren der Waggons, sondern auch außerhalb zahlreiche teils lebensgefährliche Verletzungen bei 50 Menschen nach sich zog. Einige von ihnen waren unter Holzstämmen verschüttet worden.

Erschreckend realistisch

Den Rettungskräften, die zuerst am Unfallort eintrafen, bot sich ein erschreckend realistisches Bild. Denn die Darsteller waren vor Übungsbeginn mehrere Stunden lang mit Schminke und kleineren Hilfsmitteln für ihren Auftritt präpariert worden. Von einer kleinen Schürfwunde, bis hin zu einem aus dem Bauch herausragenden Glas- oder Metallsplitter hatten die Verantwortlichen ganze Arbeit geleistet.

„Bei einem Unfall dieser Größenordnung finden sich die ersten Hilfskräfte in einer Chaossituation wieder“, erklärte Stephan Schmitz, der Kreisbereitschaftsleiter des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen: „Zu Beginn einer solchen Einsatzlage stehen zu wenig Mittel für zu viele Patienten zur Verfügung und die Helfer vor Ort müssen mit wenig Ressourcen möglichst viel erreichen.“

Dazu werde zunächst die Schwere der Verletzungen kategorisiert, um zu gewährleisten, dass zuerst jene Hilfe erhalten, die sie am dringendsten brauchen. Selbst die Koordinierung der Fahrzeuge und des für Behandlungen zur Verfügung stehenden Platzes könne über den Erfolg des Einsatzes entscheiden, so Rotkreuz-Einsatzleiter Stephan Schmitz.

Ernstfallvorbereitung und Prüfung

Insgesamt 250 Rettungskräfte der Feuerwehren aus Euskirchen und Bad Münstereifel, des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen, des Technischen Hilfswerks (THW) und des Malteser-Hilfsdienstes (MHD) waren an der Übung am Samstag beteiligt. „Für einige von ihnen stellt dies nicht nur eine Vorbereitung für den Ernstfall, sondern auch eine Abschlussprüfung für ihre Lehrgänge dar“, erläuterte Stephan Schmitz den Reportern vor Ort.

„Die Tatsache, dass das Szenario nur gestellt ist, rückt daher schnell in den Hintergrund und jeder konzentriert sich auf seine Arbeit“, berichtete der Kreisbereitschaftsleiter des Roten Kreuzes. Und davon gab es am Güterbahnhof mehr als ausreichend. Vor der Versorgung der „Patienten“ mussten diese nämlich zunächst aus dem Zug geholt werden, dessen Türelektronik ausgefallen war.

Zudem stellten nicht nur die schwer verwundeten, sondern auch die unverletzten Zuginsassen eine große Herausforderung dar. Diese gaben nämlich immer wieder lautstark zum Ausdruck, dass sie mit der Vorgehensweise der Einsatzkräfte nicht einverstanden seien und ihnen die Rettung nicht schnell genug ginge.

So sahen sich die Retter realitätsnah mit Vorwürfen und Beschimpfungen konfrontiert. „Da liegen Leute“ brüllten die einen, „Das ist Freiheitsberaubung“ andere. Teilweise versuchten die Leute sogar, selbst in den Rettungseinsatz einzugreifen und behinderten die echten Helfer.

"Menschen unter Schock"

Die Menschen stehen nach so einem Unfall unter Schock und fühlen sich völlig im Recht, wenn sie rumbrüllen. Dabei merken sie leider nicht, dass sie mit ihrem Versuch zu helfen, den Rettungseinsatz gefährden“, erklärte der Mechernicher Rotkreuz-Bereitschaftsleiter Sascha Suijkerland, der bereits seit sieben Jahren an den zwei Mal jährlich stattfindenden Übungen als Verletztendarsteller teilnimmt.

Den Nutzen solcher Großübungen für alle Beteiligten konnte Martin Meyer von der Hauptamtlichen Wache der Feuerwehr Euskirchen bestätigen: „Es hilft sehr, sich an Tagen wie heute stressfrei, aber dennoch realistisch mit den Abläufen eines derartigen Unfalls auseinanderzusetzen.“ Er selbst erinnere sich noch sehr genau an ein schweres Busunglück vor einigen Jahren, bei dem er sich in einer ähnlichen Situation wiederfand: „Natürlich ist jeder Einsatz anders, aber die Übung kommt dem schon sehr nahe und sorgt dafür, sich die Grundlagen für Notsituationen einzuprägen.“ pp/Agentur ProfiPress

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Hubig sagt geplanten Schulstart ab 1. Februar ab

Cochem. Das Bildungsministerium hat heute Vormittag alle Schulen sowie Eltern und Sorgeberechtigten per Schreiben darüber informiert, dass der Beginn des Wechselunterrichts zurückgestellt wird. Diese Entscheidung wurde nach Beratungen mit den Experten der Universitätsmedizin Mainz gestern Abend und heute Früh getroffen, nachdem bekannt geworden war, dass im benachbarten Baden-Württemberg 13 neue Fälle von Virusmutationen aufgetreten waren. Dazu Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: "Ich bedaure sehr, dass wir am Montag nicht, wie geplant, mit dem Wechselunterricht an den Grundschulen starten können. Viele Schülerinnen und Schüler, ihre Lehrkräfte und ihre Eltern hatten sich sehr darauf gefreut, das weiß ich. Und sie alle können sicher sein, dass wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Ich hatte aber auch stets betont, dass der Übergang zum Wechselunterricht unter dem Vorbehalt stehen muss, dass die Infektionslage dies zulässt. Da die Art und die Bedeutung dieser Virusvarianten im Moment nicht bekannt sind, haben uns die Experten zunächst zur Vorsicht bei weiteren Öffnungen geraten und empfohlen die Situation neu zu bewerten, sobald generell belastbare Informationen vorliegen. Diesem Rat folgen wir, weil wir die Erfolge, die wir bislang erzielt haben, nicht verspielen dürfen. Der Fernunterricht wird daher zunächst fortgesetzt. Die Notbetreuung wird wie bisher unter den geltenden Hygieneregeln weiter angeboten. Dagegen bestehen aufgrund der guten und erfolgreichen Hygienekonzepte, der Abstandsregelungen und der Maskenpflicht nach Aussage der Experten keine Bedenken. Für die Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen werden wir zudem die Maskenpflicht in Anlehnung an die Regelungen im öffentlichen Nahverkehr und in der Schülerbeförderung spezifizieren und dort medizinische Masken in der Notbetreuung und für die Abschlussklassen vorschreiben."Auch für den Kita-Bereich wird es Anpassungen geben, insbesondere nochmals erweiterte Testmöglichkeiten zur stärkeren Überprüfung des Infektionsgeschehens. Die Träger und Einrichtungen werden zeitnah darüber informiert werden.Das Bildungsministerium hat heute Vormittag alle Schulen sowie Eltern und Sorgeberechtigten per Schreiben darüber informiert, dass der Beginn des Wechselunterrichts zurückgestellt wird. Diese Entscheidung wurde nach Beratungen mit den Experten der…

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