Einschränkungen Weihnachts- und Adventmarkt

Mayen. Die Evakuierung und die Entschärfung der Bombe finden am Samstag, 27. November, statt. In dieser Zeit kann weder das Gelände des Weihnachtsmarktes noch die Genovevaburg betreten werden.

Der Adventmarkt auf der Burg findet daher heute von 17 bis 20 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 18 Uhr statt. Samstag wird der Markt nicht öffnen. Auch das Eifelmuseum bleibt an diesem Tag geschlossen.

Der Weihnachtsmarkt in der Innenstadt findet heute wie geplant bis 21 Uhr statt. Am Samstag wird der Markt öffnen, sobald die Lage dies zulässt. Die offizielle Eröffnungsfeier ist für 17 Uhr geplant.

Ab Sonntag gelten sodann die regulären Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes: Freitag von 12 – 21 Uhr, Samstag von 11 – 21 Uhr sowie Sonntag von 11 – 20 Uhr. Außerdem ist am Donnerstag, 16. Dezember von 16 - 22 Uhr zum Christmas-Shopping geöffnet.

Nähere Informationen zum Bombenfund findet man unter www.mayen.de/bombenfund sowie dem städtischen Facebook-Kanal www.facebook.com/StadtMayen.

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Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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