

Am vergangenen Wochenende, 12. und 13. September, führte die Bundespolizei Trier mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen an der deutsch-luxemburgischen und deutsch-belgischen Grenze durch. Hintergrund waren die vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen.
Bei den Überprüfungen stellten die Einsatzkräfte mehrere Verstöße im Bereich der grenzüberschreitenden Betäubungsmittelkriminalität fest. Sichergestellt wurden unter anderem Marihuana, Haschisch, Kokain und Crack.
Ein Pkw-Fahrer führte nach Angaben der Bundespolizei knapp 150 Gramm Kokain mit sich. Zudem stand er unter dem Einfluss berauschender Mittel. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen.
Alle betroffenen Personen müssen sich wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- beziehungsweise Konsumcannabisgesetz verantworten. In einem Fall kommt zusätzlich der Vorwurf hinzu, ein Fahrzeug unter Drogeneinfluss geführt zu haben.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Trier




