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Hendrik Wüst macht sich ein Bild vom Wiederaufbau

Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Voussem besuchte Hendrik Wüst, neuer Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, die Stadt Bad Münstereifel, um sich einen Eindruck der Fortschritte des Wiederaufbaus nach der Hochwasserkatastrophe zu machen. Dabei ging es ihm vor allem um einen konstruktiven Austausch mit Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian und den zuständigen Fachämtern der Stadtverwaltung.
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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (2.v.li.) besuchte die Stadt Bad Münstereifel und machte sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian (vordere Reihe, re.), Klaus Voussem (MdL, 2.v.re) und Joachim Klein (Sachgebietsleitung Tiefbau Stadt Bad Münstereifel, li.) ein Bild vom Fortschritt des Wiederaufbaus. Foto: David Dreimüller

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (2.v.li.) besuchte die Stadt Bad Münstereifel und machte sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian (vordere Reihe, re.), Klaus Voussem (MdL, 2.v.re) und Joachim Klein (Sachgebietsleitung Tiefbau Stadt Bad Münstereifel, li.) ein Bild vom Fortschritt des Wiederaufbaus. Foto: David Dreimüller

Hendrik Wüst,  Klaus Voussem, Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian sowie der Projektsteuerer für den Wiederaufbau Frank Böttcher diskutierten gemeinsam Themen wie die Sicherstellung des Wohnens (Gas-, Strom-, und Wasserleitungen), Denkmalschutz und die Wiederherstellung der Bahnverbindung. Zu Beginn der Veranstaltung hielt die Bürgermeisterin eine Präsentation über die Abläufe vor, während und nach der Flutkatastrophe. Sie stellte den Wiederaufbau als zielführend und erfolgreich dar. Voussem konsentiert: „Das funktioniert nur, weil hier so gute Leute sitzen.“ Nach weiteren Gesprächen folgte eine Ortsbegehung. Es wurden verschiedene Bereiche gezeigt, welche noch deutliche Flutschäden aufwiesen. Neben den erheblichen Zerstörungen war jedoch großer Fortschritt erkennbar. Zum Fortschritt sagte Preiser-Marian: „Ohne all die Helferinnen und Helfer, welche von Beginn an Tag und Nacht ihre ganze Kraft in die Aufräumarbeiten und den Wiederaufbau investierten, wären wir noch lange nicht so weit.“ Auf dem Weg gab es verschiedene Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern und Ministerpräsident Wüst erhielt direkte Eindrücke von den Betroffenen. Abschließend wurde die Feuerwehrstation besichtigt. Trotz unzähliger Einsätze wurden die Fahrzeuge nicht beschädigt, die Station jedoch wurde in Mitleidenschaft gezogen.


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