Robert Syska

Wahl-Entscheidung vertagt: Müller und Rudat gehen in die Stichwahl.

Kirchberg. Das Rennen ums Verbandsgemeinde-Bürgermeisteramt in Kirchberg geht in die Verlängerung.

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Am 9. Oktober entscheidet sich zwischen Peter Müller oder Kerstin Rudat, wer die Nachfolge von Verbandsgemeindebürgermeister Harald Rosenbaum antritt.

Am 9. Oktober entscheidet sich zwischen Peter Müller oder Kerstin Rudat, wer die Nachfolge von Verbandsgemeindebürgermeister Harald Rosenbaum antritt.

Foto: Montage / WochenSpiegel

Wer die Nachfolge von Amtsinhaber Harald Rosenbaum antritt, entscheidet sich in zwei Wochen in der Stichwahl zwischen Peter Müller und Kerstin Rudat. Müller, der als unabhängiger Kandidat ins Rennen ging und von der SPD unterstützt wird, erhielt 24,5 Prozent der abgegebenen Stimmen. CDU-Kandidatin Rudat sicherte sich mit 21,1 Prozent den zweiten Platz.

Die drittmeisten Stimmen erhielt der unabhängige Kandidat Markus Bongard (17,7 Prozent), gefolgt von FWG-Kandidat Guido Scherer, der 15,0 Prozent der abgegebenen Stimmen erhielt. Kichbergs Stadtbürgermeister Werner Wöllstein (FDP) erhielt 12,1 Prozent der Stimmen und ist damit ebenfalls aus dem VG-Bürgermeister-Rennen. Auf den unabhängigen Kandidaten Sascha Wieß entfielen 5,7 Prozent der Stimmen, Ralf Kauer (Grüne) erhielt 3,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 39,0 Prozent.


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