Serie von Einbrüchen und Sachbeschädigungen beschäftigt Polizei im Raum Wittlich
In der Nacht zum 3. Juli brachen bislang unbekannte Täter in eine Werkstatt in der Straße „Zur Tuchbleiche“ in Großlittgen ein. Zwischen 0.15 und 5.30 Uhr verschafften sie sich Zutritt zu dem Gebäude und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Welche Beute sie machten und wie hoch der entstandene Schaden ist, steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei sicherte Spuren und nahm die Ermittlungen auf.
Ebenfalls in der Nacht auf den 3. Juli scheiterten Unbekannte bei einem Einbruchsversuch in eine Orthopädie-Praxis in der Feldstraße in Wittlich. Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen versuchten sie, eine Tür aufzuhebeln. Die Sicherung der Tür verhinderte jedoch das Eindringen in das Gebäude. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor.
Bereits zwischen dem 19. und 25. Juni kam es auf einem Grundstück in der Straße „In den Zeinen“ in Flußbach zu einer Sachbeschädigung und einem Diebstahl. Dort beschädigten unbekannte Täter ein Vogelhäuschen samt Tränke und entwendeten einen Kompressorschlauch.
In Niederscheidweiler wurde zwischen dem Abend des 1. Juli und dem Morgen des 2. Juli das Tor eines Hühnerstalls beschädigt. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte ein kräftiger Fußtritt den Schaden verursacht haben.
Erneut Ziel von Vandalen wurde außerdem eine als Ferienhaus genutzte Waldhütte nahe der Rommelsbach bei Wittlich. Bereits Ende Juni hatte die Polizei über einen Einbruch berichtet, bei dem Täter Fensterscheiben einschlugen, die Hütte verwüsteten und Einrichtungsgegenstände entwendeten. Nun verschafften sich Unbekannte zwischen dem 28. Juni und dem 3. Juli erneut gewaltsam Zutritt. Im Inneren richteten sie erhebliche Verwüstungen an und versprühten unter anderem den Inhalt eines Feuerlöschers.
In allen Fällen sicherten Einsatzkräfte Spuren. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Taten oder den Tätern geben können, sich bei der Polizeiinspektion Wittlich unter Telefon 06571/9260 oder per E-Mail an piwittlich@polizei.rlp.de zu melden.

"Jeder Hilfstransport ist ein Zeichen der Hoffnung": IGFM Wittlich macht die 600 voll:

Wünschewagen erfüllt letzten Wunsch: Schwerkranker reist noch einmal in seine Heimat

Verbundkrankenhaus warnt vor GKV-Spargesetz: „Notfallversorgung darf nicht kaputtgespart werden“




Zurück
Nach oben