Michael Nielen

Sanierung der B 51 während der Sommerferien

Blankenheim. Auf der Bundesstraße 51 zwischen der Anschlussstelle Blankenheim der A1 und dem Abzweig zum Gewerbegebiet Mürel beginnen die Sanierungsarbeiten. Während der Sommerferien wird die Fahrbahn auf einer Länge von rund 2,2 Kilometern unter halbseitiger Sperrung erneuert.

Auf der Bundesstraße 51 zwischen der Anschlussstelle Blankenheim der A1 und dem Abzweig zum Gewerbegebiet Mürel beginnen die Sanierungsarbeiten. Während der Sommerferien wird die Fahrbahn auf einer Länge von rund 2,2 Kilometern unter halbseitiger Sperrung erneuert.

Auf der Bundesstraße 51 zwischen der Anschlussstelle Blankenheim der A1 und dem Abzweig zum Gewerbegebiet Mürel beginnen die Sanierungsarbeiten. Während der Sommerferien wird die Fahrbahn auf einer Länge von rund 2,2 Kilometern unter halbseitiger Sperrung erneuert.

Bild: Michael Nielen

Blankenheim. Autofahrer müssen sich in den Sommerferien auf Behinderungen im Bereich der B 51 einstellen. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW saniert die Fahrbahn zwischen der Anschlussstelle Blankenheim der A1 und dem Abzweig zum Gewerbegebiet Mürel (B258). Der rund 2,2 Kilometer lange Abschnitt soll voraussichtlich bis Montag, 1. September, erneuert werden.

Die Arbeiten erfolgen ab dem 21. Juli unter halbseitiger Sperrung der Bundesstraße. Während der Bauzeit bleibt die Fahrtrichtung von der A1 in Richtung Gewerbegebiet Mürel befahrbar. Für den Verkehr in der Gegenrichtung wird eine Umleitung eingerichtet. Sie führt vom Gewerbegebiet Mürel über die B258 bis Ahrhütte und anschließend über die L115 zur Anschlussstelle Blankenheim der A1.

Während der Bauarbeiten werden außerdem sämtliche Zufahrten und Einmündungen innerhalb des Baufeldes gesperrt, von denen aus normalerweise auf die B51 in Richtung Anschlussstelle Blankenheim aufgefahren werden kann. Verkehrsteilnehmer sollten deshalb mehr Fahrzeit einplanen und den ausgeschilderten Umleitungen folgen.

Es kommt bei der Sanierung eine moderne Kompaktbauweise mit temperaturabgesenktem Asphalt zum Einsatz. Dabei werden mehrere Asphaltschichten unmittelbar hintereinander eingebaut, ohne dass die zuvor aufgebrachte Schicht zunächst auskühlen muss. Dadurch kann die Bauzeit um rund drei Wochen verkürzt werden.

Neben der Zeitersparnis bringt das Verfahren weitere Vorteile mit sich. Der Asphalt wird mit einer um mindestens 20 Grad niedrigeren Temperatur hergestellt und eingebaut als bei herkömmlichen Verfahren. Das reduziert den Energieverbrauch und verringert den Ausstoß von Kohlendioxid bei der Produktion. Zudem werden durch den Einsatz spezieller Absaugeinrichtungen an den Straßenfertigern Dämpfe und Aerosole deutlich reduziert, was den Gesundheitsschutz der Beschäftigten auf der Baustelle verbessert.