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Schon zwölf Punkwagen gemeldet

Tolles Melde-Ergebnis der ersten ‚Zuchsitzung‘ - am Dienstag, 23. Januar, hat man nochmal die Chance, sich für den Rosenmontagszug anzumelden
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Die erste Zuchsitzung, bei der sich interessierte Karnevalisten mit ihren Gruppen für den Rosenmontagszug in Mayen anmelden konnten, endete mit einem großartigen Ergebnis: Am 12. Februar werden – das ist jetzt schon sicher - zwölf Prunkwagen, 29 Fußgruppen, sechs Garden und zehn Musikkapellen am Triumphzug von Prinz Uli I. durch die Mayener Straßen ziehen. Sichtlich stolz verkündete Christoph Schwab, Präsident der Alten Großen Mayener Karnevalsgesellschaft, Prinz Uli I. und seinem Gefolge den Stand der Anmeldungen am Ende der informativen Veranstaltung. Zum Auftakt der Sitzung begrüßten nicht nur Christoph Schwab, sondern auch der Hausherr des Rathauses, Oberbürgermeister Wolfgang Treis, das zahlreich erschienene Narrenvolk: „Nach einer wenn auch ungewöhnlichen, so doch schönen Session ohne Tollität freue ich mich schon jetzt darauf, wenn wir alle gemeinsam mit Prinz Uli I. und seinem tollen Hofstaat Mayener Faasenaacht feiern werden.“ Christoph Schwab begrüßte neben den Vertretern von Garden, Fußgruppen und Wagenbauern besonders auch die Vertreter der Polizeiinspektion Mayen sowie des städtischen Jugend- und Ordnungsamtes, die maßgeblich zum guten Ablauf im Vorjahr beigetragen hatten. Gemeinsam konnte man ein sehr positives Resümee für 2016 ziehen. Besonderer Dank ging auch an die Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) Ortsverein Mayen, die in großen Anzahl und mit viel Engagement dazu beitragen, dass die beiden Umzüge – Kinder- und Rosenmontagszug - sicher durch die Innenstadt von Mayen laufen können und trotzdem der Straßenverkehr nicht mehr als nötig beeinträchtigt wird. Der Präsident der Alten Großen informierte die Teilnehmer anschließend über wichtige Regularien, deren Beachtung dazu beitragen soll, dass auch in diesem Jahr der Rosenmontagszug für alle Teilnehmer und Zuschauer wieder zu einem schönen Erlebnis werden kann. Wichtig zu wissen: Ein Großteil der Hinweise resultiert aus Vorschriften, auf die die Alte Große als ideeller Träger der Fastnachts-Umzüge keinen Einfluss hat. Für die Alte Große ebenso wie die Stadtverwaltung und die Polizeiinspektion Mayen nimmt das Thema ‚Jugendschutz im Karneval’ weiterhin einen hohen Rang ein. Auch die Themen Müllvermeidung und ordnungsgemäßen Entsorgung von Abfall wurden angesprochen. So gilt auch für den Rosenmontagszug 2018 wieder für alle Zugteilnehmer ein Glasverbot um Müll zu reduzieren, die Verletzungsgefahr zu minimieren und Schäden an den Traktoren zu vermeiden. Zur Sprache kamen auch Eckpunkte wie der Aufstellungsbereich für den Rosenmontagszug am Ostbahnhof, Ort und Zeitpunkt des Eintreffens von Fußgruppen und Wagen sowie allgemeine Abläufe während des Zuges. Für alle Fastnachtsjecken, die noch nicht für den Rosenmontagszug angemeldet sind, findet am Dienstag, 23. Januar, 19 Uhr, eine zweite Zuchsitzung im Sitzungssaal im Mayener Rathaus Rosengasse statt.  Foto: Stadt Mayen


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