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Robert Syska

Mögliche Keimbelastung: Trinkwasser muss abgekocht werden

VG Herrstein-Rhaunen. Aufgrund einer möglichen Keimbelastung im Trinkwasser hat das Gesundheitsamt vorsorglich ein Abkochgebot für acht Gemeinden angeordnet. 
In Asbach, Bruchweiler, Hellertshausen, Kempfeld, Langweiler, Schauren, Sensweiler und Wirschweiler muss das Trinkwasser vorerst abgekocht werden

In Asbach, Bruchweiler, Hellertshausen, Kempfeld, Langweiler, Schauren, Sensweiler und Wirschweiler muss das Trinkwasser vorerst abgekocht werden

Bild: Symbolfoto / Pixabay

Betroffen sind die Ortsgemeinden Asbach, Bruchweiler, Hellertshausen, Kempfeld, Langweiler, Schauren, Sensweiler und Wirschweiler. Das Wasser muss mindestens fünf Minuten sprudelnd abgekocht werden, bevor es für den Konsum, die Zubereitung von Nahrung oder die Körperpflege verwendet wird. Für Reinigungszwecke, Trinkwasser für Haustiere und Vieh sowie die Toilettenspülung ist kein Abkochen nötig. Die Verbandsgemeindewerke Herrstein-Rhaunen appellieren an die Bevölkerung, das Abkochgebot zu befolgen und informieren umgehend, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann. Zur Sicherheit wird das Trinkwasser stärker gechlort, was zu Geschmacksveränderungen führen kann.


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