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Eichenprozessionsspinnerbefall an städtischen Bäumen

Bäume an der K21 gegenüber Einmündung Kottenheimer Weg sind mit dem Eichenprozessionsspinner befallen, daher ist das Gelände vorübergehend gesperrt.
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Wegen des Eichenprozessionsspinnerbefalls muss das Gelände gesperrt werden. Symbolfoto: Pixabay

Wegen des Eichenprozessionsspinnerbefalls muss das Gelände gesperrt werden. Symbolfoto: Pixabay

Dieser Schädling ist nicht nur für die Eiche selbst, sondern auch für den Menschen schädlich. Der Kontakt mit den "Brennhaaren" der Raupe kann bei Menschen zu starken Reizungen und allergischen Reaktionen von Haut und Atemwegen führen und sollte daher unbedingt vermieden werden. Zu den Begleiterscheinungen zählen Schwindelgefühl, Fieber und Müdigkeit. Je nach Heftigkeit der allergischen Reaktion sollten Betroffene einen Arzt konsultieren. Abstandhalten zu den Raupen ist darum der beste Selbstschutz. Aufgrund dieses Befalls sperrte der städtische Betriebshof die derzeitigen Gefahrenstellen ab und hat entsprechende Hinweise ausgehangen. Am 12. Juni  wird ein spezialisierter Schädlingsbekämpfer den Bereich in Augenschein nehmen und die weitere Vorgehensweise abstimmen. Die möglichen Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Juni andauern. Sofern die Arbeiten im Straßenbereich erforderlich sind, muss mit Behinderungen gerechnet werden. Die Stadtverwaltung bittet vorab um Verständnis.