Magdalenenkirmes in Bullay

Bullay. Am Freitag und Samstag, 12. und 13. Juli, verwandelt sich der Lindenplatz in Bullay zum "Kirmesplatz".

Der Lindenplatz ist am Freitag und Samstag, 12. und 13. Juli, nicht nur der Dorfmittelpunkt, sondern hier wird auch - organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr Bullay - der Feiermittelpunkt der Moselgemeinde sein. Genauer gesagt heißt das: Die Gäste können im Rahmen der Magdalenenkirmes echte "Feierabende" mit Live-Musik und Tanz sowie Speis und Trank genießen.

Start ins Kirmeswochenende ist am Freitagabend. Ab 19 Uhr sorgt "Björn" für musikalische Unterhaltung, die sicher bis in den späten Abend für ausgelassene Stimmung sorgt. Zudem stehen auch wieder Ehrungen der Freiwilligen Feuerwehr Bullay an. Am Kirmessamstag startet das musikalische Programm ebenfalls um 19 Uhr. Dann spielt "Der Wilddieb" auf. Und nicht nur er hofft, dass er auf seiner "Pirsch" zahlreiche Gäste begrüßen kann.

Zum geschichtlichen Hintergrund der Kirmes:

Die im September 1875 durch den Trierer Bischof Dr. Matthias Eberhard eingeweihte Bullayer Kirche erhielt den Namen "Kirche der Heiligen Maria Magdalena". In der Kirche befinden sich ein Magdalenen-Kirchenaltar, eine Kreuzigungsgruppe aus dem 16. Jahrhundert sowie eine spätbarocke Magdalenenfigur, führt Bernward Große Sandermann auf der Internetseite der Pfarreiengemeinschaft Zeller Hamm an. Zudem weist er dort auf die Magdalenen-Kapelle hin, die 1657 gebaut und von Johannes und Margarete Peule gestiftet wurde. Bereits 1617 wurde in Bullay eine kleine Kapelle mit angrenzendem Friedhof erbaut; das alte katholische Kirchlein stand, so Große Sandermann, am heutigen Lindenplatz und war als selbstständige Pfarrkirche eine der ältesten an der Mosel.

Weitere Infos unter: www.pfarreiengemeinschaft-zeller-hamm.de und unter: www.bullay.de

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