Ampelblitzer messen ab 1. November auch Tempo
Hintergrund dieser Entscheidung ist: Der Stadtvorstand sieht es als Verpflichtung der Verwaltung, für höhere Verkehrssicherheit zu sorgen. Dazu Bürgermeisterin Elvira Garbes: „Die mit Ampelblitzern ausgestatteten Kreuzungen sind stark frequentierte Örtlichkeiten, an denen mobile Geschwindigkeitsmessungen nicht möglich sind. Alle Messstellen sind zugleich Unfallhäufungsstellen. Deshalb trägt die Geschwindigkeitsmessung dort zu einer Steigerung der Verkehrssicherheit bei und leistet einen präventiven Beitrag zur Verminderung von Verkehrsunfällen.“
Deutlich macht das der beispielhafte Blick auf die Zeit in der vom 9. August bis zum 8. September festgestellten Verstöße, die bisher bereits automatisch gemessen, aber noch nicht sanktioniert wurden: So wurden an den drei bislang aktiven Messsäulen insgesamt 1795 Stunden gemessen. Dabei passierten 404.597 Fahrzeuge die Messstellen, wovon 1744 in der Geschwindigkeit zu beanstanden gewesen wären (0,43 Prozent der gemessenen Fahrzeuge). Die meisten waren zwischen sechs und zehn Stundenkilometern zu schnell. In diesem Zeitraum wurden zudem 248 Rotlichtverstöße festgestellt und geahndet.
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