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Die letzte Ruhestätte unter Bäumen finden
Als Bürgermeister Karl-Heinz Frieden in der vergangenen Woche den Bestattungswald „Waldfrieden Konz“ offiziell eröffnete, fand dadurch eine lange Geschichte von Planung und Vorbereitung ein positives Ende. Die Idee zu dieser alternativen Bestattungsart stammt von der Konzer Stadträtin Angela Schneider. Eigentlich plante diese vor rund 10 Jahre, einen Bestattungswald hoch oben im Filzener Wald, der jedoch nicht zum Tragen kam. Bei Bürgermeister Karl-Heinz Frieden fiel die Idee jedoch auf fruchtbaren Boden und damit begann die Suche nach einem geeigneten Waldgebiet. Im Jahr 2014 wurde dann die Errichtung eines Bestattungswaldes in unmittelbarer Nähe zum Waldfriedhof in Konz-Roscheid beschlossen.
Für jeden zugänglich
Ab sofort können Verstorbene in diesem Waldstück in einer naturbelassenen Umgebung beigesetzt werden. „Hierbei handelt es sich nicht um einen abgesperrten Waldfriedhof, sondern um eine freie Fläche, dessen Wege jedermann benutzen kann,“ betonte Bürgermeister Karl-Heinz Frieden. Laut Revierförster Martin Bee sollte man beim Betreten des Waldes auch auf sicheres Schuhwerk achten, da die Wege nicht immer ganz geländegängig sind. Zur Bestattung dürfen nur biologisch abbaubare Urnen verwendet werden. Anstelle von Grabsteinen können auf Wunsch kleine Gedenktafeln an den betreffenden Bäumen angebracht werden.108 Bäume
Insgesamt 108 Bäume wurden auf dem 17.500 Quadratmeter großem Gelände für diesen Zweck ausgesucht und mit entsprechenden Plaketten markiert. Anhand der Farbe ist ersichtlich, ob an diesem Baum 4 (blau) oder 8 (rot) Bestattungen erlaubt sind. Die Stadt Konz verwaltet den Bestattungswald. Um sich ein genaueres Bild von dem neu erstandenem Bestattungswald „Waldfrieden Konz“ machen zu können, bietet Revierförster Martin Bee einmal im Monat eine Waldführung an. Terminanfragen und Anmeldungen gibt es bei der Friedhofsverwaltung per E-Mail an waldfrieden@konz.de oder unter der Telefonnummer 06501/83170.Stadt Trier
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