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Ein Mammut kehrt in seine Heimat zurück
Am 15. Juli 1875 wurden beim Bau der Eisenbahn zwischen Wellen und Nittel zunächst Skelettteile eines vorsintflutlichen mächtigen Vierfüßlers und ein langer Stoßzahn entdeckt. Neben weiteren Stoßzähnen, Schädelteilen und zahlreichen Knochen wurde auch der gut erhaltener Schädel eines Mammuts gefunden. Dies ist ein sehr seltener Fund, denn die Schädel der Mammuts bestehen aus Röhrenknochen und sind daher extrem bruchempfindlich. Nach einigen Umwegen fand der Mammutschädel schließlich eine neue Bleibe im Paläontologischen Institut in Bonn. Der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. hat diesen Mammutschädel ausgeliehen und wird ihn unter dem Motto "Ein Mammut kehrt in seine Heimat zurück" im Bürgerhaus in Nittel ausstellen.
Historische Relikte werden gezeigt
Durch diese Ausstellung bietet der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel allen Interessierten die Möglichkeit, einen echten Mammutschädel zu sehen, zudem von einem Mammut, welches vor 40.000 Jahren in der Region lebte. Die Ausstellung wird durch eine Sammlung von Luftbildern aus dem Jahr 2000 und eine Reihe von historischen Relikten, Dokumenten und Fotos von Nittel, Köllig und Rehlingen abgerundet.Info und Eröffnung
Die Ausstellung wird am Freitag, 3. Mai, um 19 Uhr eröffnet und ist am Samstag, 4. Mai und Sonntag, 5. Mai, jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am 11. Mai folgt die Veranstaltung "Führung durch den Geologischen Lehrpfad", Treffpunkt ist um 15 Uhr am Sportplatz Nittel.Mammut lebte vor 40.000 Jahren
Das in der Ausstellung gezeigte Mammut lebte und starb vor etwa 40.000 Jahren. Der Zustand des Zahnvorschubes des Tieres lässt den Schluss zu, dass dieses Mammut bei seinem Tode 20 bis 25 Jahre alt war. Ein ausgewachsenes Mammut erreichte eine Schulterhöhe von 2,8 bis 3,7 Meter und ein Gewicht zwischen 4 und 6 Tonnen. Mammuts lebten bis vor etwa 20.000 Jahren in Mitteleuropa. RED Der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. lädt alle interessierten Personen zu der Ausstellung ein und freut sich über zahlreiche Besucher.Stadt Trier
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