

Zum Abschluss der englischen Woche mit einer Niederlage in Ulm und einem Auswärtssieg in Frankfurt steht am Sonntag das nächste Heimspiel für die Gladiators Trier auf dem Programm. Am 20. Spieltag der laufenden easyCredit BBL-Saison empfangen die Römerstädter die Niners Chemnitz in der SWT Arena. Bei den Sachsen mussten die Gladiatoren am 13. Spieltag eine 84:96-Niederlage hinnehmen und bekommen somit am Sonntag die Chance zur Revanche. Die Niners stehen aktuell auf dem 12. Tabellenplatz der BBL und weisen eine Bilanz von acht Siegen und elf Niederlagen auf. Nach dem Sieg über die Gladiatoren mussten sich die Chemnitzer fünfmal in Folge geschlagen geben, bevor am letzten Spieltag mit einem Heimsieg über den MBC (79:75) erneut Punkte eingefahren werden konnten.
Gefährliche Schlüsselspieler der Niners
Aktuell gefährlichster Akteur der Sachsen ist Power Forward Kevin Yebo. Der deutsche Nationalspieler erzielt durchschnittlich 17,1 Punkte und sichert dazu 6,1 Rebounds pro Spiel. Point Guard Corey Davis liefert dazu 11,3 Punkte und starke 7,7 Assists pro Partie und auch Shooting Guard Nike Sibande präsentiert sich mit 11,4 Punkten pro Spiel als gefährliche Offensivwaffe im Kader von Headcoach Rodrigo Pastore. Power Forward Yordan Minchev (10,2), die beiden deutschen Flügelspieler Kostja Mushidi (8,2) und Jordan Schakel (2,6), sowie Shooting Guard John Newman III (6,8) und die beiden letzten Nachverpflichtungen Eric Washington (6,0) und Aher Uguak (3,8) komplettieren die weitere Rotation der Niners aus Chemnitz.
Stimmen zum Spiel
„Chemnitz ist das Team aus der Hinrunde, mit dem wir wirklich noch eine Rechnung offen haben. Wir haben trotz dem Ausfall von King, Yakhchali und Brooks eine gute Partie gemacht in Chemnitz und uns lange bis ins vierte Viertel durchgekämpft. Leider hat dann die Kraft nicht gereicht – das sieht jetzt anders aus! Wir gehen davon aus, dass Nolan Adekunle in den Kader zurückkehren kann und wir uns mit voller Energie zuhause für das Hinspiel revanchieren. Chemnitz ist eine Mannschaft, die sehr ausgeglichen ist, sehr viel hohe individuelle Qualität und vor allem ein sehr variables Spiel in der Offense mitbringt. Sie haben dazu eine gute Athletik und wir müssen auf jeden Fall daran anknüpfen, was wir in Frankfurt gut gemacht haben: als Mannschaft zusammenzuspielen, den Ball schnell zu bewegen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und unsere Fans im Rücken zu nutzen, um mit Power in dieses Spiel zu gehen“, sagt Jacques Schneider, Headcoach der Gladiators Trier vor dem Heimspiel gegen Chemnitz.
Quelle: Gladiators Trier



