Herber Dämpfer für die Trier Dolphins
Das Team von Trainer Holger Glinicki kam besser ins Spiel und führte nach zehn Minuten bereits mit zehn Punkten (19:9). Angeführt vom starken japanischen Trio Fujimoto, Kozai und Chiwaki kamen die Hamburger immer wieder unter den Trierer Korb und zu einfachen Punkten. Auf Trierer Seite lief nicht viel zusammen im ersten Abschnitt. Das Team um Dirk Passiwan wurde früh unter Druck gesetzt und so zu schweren Würfen gezwungen. Die sonst so treffsichere Trierer Offensive um Diana Dadzite, Dirk Passiwan und Mattijs Bellers fand nicht ins Spiel. Vor allem Center Bellers hatte es über 40 Minuten extrem schwer, in die gegnerische Zone zu kommen. Verteidigt von den gut aufgelegten „Langen“ der Hamburger kam er nur auf drei Punkte. Auf der Gegenseite war Phillipp Häfeli der Mann des Tages. Mit insgesamt 20 Punkten und zehn Rebounds war er in diesem Spiel der Herr unter den Körben.
Jetzt geht´ s gegen Wetzlar
Für die olphins Trier heißt dies nun, dass sie sich nicht mehr viele Niederlagen leisten dürfen, wenn sie die Playoff-Plätze erreichen wollen. Mit Zwickau (trotz Niederlage gegen den Tabellenführer aus Elxleben) und München stehen zwei Mannschaften in Lauerposition hinter den Dolphins. Für die Mannschaft aus der ältesten Stadt Deutschlands geht es in der kommenden Woche gegen den Tabellenzweiten aus Wetzlar. Dolphins Trier: Passiwan (20), Koltes (0), Ferguson(1), Ciaplinskas (4), de Jong (2), Dadzite (16), Bellers (3), Finger(0). www.rsc-rollis-trier.de
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