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Katharina Worring stellt im Palais Walderdorff aus

Die Künstlerin Katharina Worring zeigt vom 28. Oktober bis zum 25. November in der Galerie Palais Walderdorff große Leinwände, Collagen und Arbeiten auf Papier.
Foto: Katharina Worring

Foto: Katharina Worring

In der Einzelausstellung in stellt sie den meist großformatigen Leinwänden kleine Collagen und Arbeiten auf Papier gegenüber, die sie bislang noch nicht ausgestellt hat und die eine andere Seite der Künstlerin zeigen. Ihr Thema im Großen wie im Kleinen ist die gegenstandslose Malerei. Im konkreten Arbeitsprozess werden maßgeblich vergesellschaftete Farben und Formen in eine rhythmische, sich überlagernde Raumordnung gebracht. Katharina Worrings Malerei ist in ihrer reduzierten Sprache mehrdimensional und erzählend, ohne in einen malerischen Erzählmodus zu verfallen. Tiefe, Inhalte und Ausdruckskraft der Arbeiten entstehen rein aus der Malerei an sich. Zur Ausstellung erscheint ein Katalo.

Vernissage

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 27. Oktober um 19.30 Uhr im Palais Walderdorff statt. Die Einführung macht Christina Biundo (Trier).

Zur Person

Katharina Worring studierte Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin (heute UDK Berlin) und war Meisterschülerin bei Prof. D. Lemcke. Nach mehrjährigen Aufenthalten in den USA lebte sie zunächst im Rheinland, dann seit 2001 in Trier. Sie engagierte sich in der G.B. Kunst Trier e.V. und war von 2014 bis Anfang 2017 deren 1. Vorsitzende.


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