

Die EU will mit ihrer Verordnung zur Wiederherstellung der Natur geschädigte Ökosysteme regenerieren und die Biodiversität stärken. Welche Bedeutung die Vorgaben für Städte und Gemeinden haben und wie sie vor Ort umgesetzt werden können, steht im Mittelpunkt des EU-Lokaldialogs am Freitag, 4. September, von 10 bis 12 Uhr in der Volkshochschule Trier.
Die Verordnung stellt Kommunen vor Herausforderungen, eröffnet nach Angaben der Veranstalter aber auch Möglichkeiten für eine nachhaltigere Stadtentwicklung. Oberbürgermeister Wolfram Leibe vertritt den Deutschen Städtetag im Ausschuss der Regionen (AdR) und setzt sich dort für eine praxistaugliche Umsetzung ein.
Gemeinsam mit Petr Blížkovský, Generalsekretär des AdR, und Roby Biwer, Berichterstatter des Ausschusses zur EU-Verordnung, wird über die Rolle der lokalen Ebene bei der Umsetzung europäischer Umweltziele diskutiert. Fachleute aus Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier stellen konkrete Modellbeispiele vor. Politische Vertreter aus den QuattroPole-Städten sprechen zudem über Machbarkeit und Finanzierung.
Der EU-Lokaldialog wird simultan Deutsch-Französisch verdolmetscht. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Anmeldung per E-Mail an quattropole@trier.de.
Weitere Informationen gibt es bei QuattroPole.



