Positive Bilanz des Zurlaubener Heimatfests: Polizei zufrieden mit friedlichem Verlauf
Erfolgreiches Fest mit geringer Straftatenbilanz
Nach drei Tagen Zurlaubener Heimatfest blickt die Polizeiinspektion Trier zufrieden auf die Gesamtveranstaltung zurück. Wie auch in den Vorjahren hatte sich das polizeiliche Einsatzkonzept sowie die frühzeitigen und steten Absprachen zwischen Veranstalter, Polizei und allen involvierten Behörden dazu geführt, dass Zehntausende Besucher auf der Festmeile zwischen Kaiser-Wilhelm-Brücke und Kabinenbahngelände fröhlich und ausgelassen feiern konnten.
Feuerwerk und Sperrungen unter Kontrolle
Im Rahmen des Feuerwerkes am Festfreitag hatte die Polizei die nötig gewordenen umfangreichen Sperrungen überwacht und dafür gesorgt, dass die Pyrotechnik ohne Auswirkungen auf den Allgemeinverkehr von der Westseite des Moselufers abgeschossen werden konnte. Da auch die Kaiser-Wilhelm-Brücke zu diesem Zeitpunkt gesperrt war, fanden sich alleine dort ca. 1500 Schaulustige ein, um dem Spektakel am Nachthimmel zu folgen. Insgesamt schätzt die Polizei die Besucheranzahl sowohl Freitag als auch Samstag auf mindestens 10.000 Menschen, die sich auf dem Veranstaltungsgelände tummelten.
Geringe Zahl an Straftaten und Einsätzen
In Anbetracht der Besucherzahlen fällt die Bilanz veranstaltungs- und alkoholbedingter Straftaten sowie weitergehender Maßnahmen niedrig aus. Über das gesamte Wochenende wurden lediglich fünf Körperverletzungsdelikte sowie sieben sonstige Straftaten wie Beleidigung und Bedrohung der Polizei bekannt und strafrechtlich verfolgt. Darüber hinaus musste 18 Personen wegen ihres individuellen Verhaltens ein Platzverweis ausgesprochen werden. Da zwei Personen diese polizeiliche Weisung missachtet hatten, wurden diese über die Nacht in Polizeigewahrsam genommen. Der abschließende Sonntag verlief aus polizeilicher Sicht komplett unauffällig.
Unterstützung durch weitere Einsatzkräfte
Neben der einsatzführenden Polizeiinspektion Trier hatten Einsatzkräfte aus Saarburg, Hermeskeil, Saarburg sowie das Sachgebiet Jugend der Direktion Trier, die Bereitschaftspolizei und die Wasserschutzpolizei die Einsatzmaßnahmen unterstützt.
Quelle: Polizeidirektion Trier
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