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Trierer Pojekte sind bei Konferenz "Quo Vadis" vertreten

Die Fachrichtung Intermedia Design und der Fachbereich Informatik der Hochschule Trier werden erstmals mit studentischen Projekten auf der traditionellen Entwicklerkonferenz "Quo Vadis" vertreten sein. Die internationale Konferenz findet vom 18.-20. April in Berlin statt. Renommierte Sprecher aus der Branche und mehrere hundert Teilnehmer machen die Konferenz zu einem der größten Netzwerk- und Weiterbildungsevent in der Gamesbranche.
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Vorgestellt werden auf der "Quo Vadis" die studentischen Projekte "Ludus ante Porta", "Fund it, BRUCE" und das mehrfach ausgezeichnete Projekt "InBetween" des Absolvententeams Gentlymad. "InBetween": Das Spiel kann auf der der Konferenz angespielt werden. Das Spiel wurde unter anderem beim diesjährigen Deutschen Computerspielpreis als bestes Serious Game nominierten "In Between". "Ludus ante Portas": Im Rahmen der Design- und Kulturtage wurde 2015 das UNESCO Weltkurerbe Porta Nigra erstmalig zu einem Ort des interaktiven Experiments: Das Wahrzeichen der Stadt wurde zur digitalen Spielfläche einer Computerspielinstallation, die Historie und Moderne zu einer Einheit verschmelzen lässt. Im März 2016 wurde es in einer überarbeiteten Version in Koblenz zwei Wochen lang während des "Festungsleuchtens" aufgeführt. Mehr unter Ludus ante Portas gibt es hier. "Fund it, BRUCE": Zur Eröffnung der Next Level Conference 2015 bekam das Spiel rund um das Thema "Spieleförderung" einen prominenten Platz in der Keynote der Konferenz. Das Spiel ist kostenlos und kann hier heruntergeladen werden. Weitere Infos gibt es hier. Außerdem wird die Netzwerkinitiative "GameUp! – Rheinland Pfalz" mit dem Projektleiter Benjamin Palfner und der fachlichen Leiterin Prof. Dr. Linda Breitlauch vor Ort sein und sich und ihre Partner vorstellen. Die Initiative wurde von der Landesregierung Rheinland-Pfalz, der IMG Innovations-Management GmbH und der Hochschule Trier im September 2015 ins Leben gerufen. "GameUp!" ist die Anlaufstelle an der Hochschule Trier für die Bereiche Netzwerk, Wissenschaft, Ausbildung und Wettbewerb im Bereich der Games- und Softwarebranche und wird in erster Linie die Vernetzung der Stakeholder stärken.


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