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Fahndungserfolg nach Rettungsgassen-Verstoß auf der A64
Nach einem Zeugenaufruf zum unberechtigten Befahren einer Rettungsgasse am gestrigen Mittwoch konnte die Polizeiautobahnstation (PASt) Schweich am heutigen Donnerstagmorgen einen Ermittlungserfolg verzeichnen.
Aufgrund konkreter Zeugenhinweise konnte das gesuchte Fahrzeug im morgendlichen Berufsverkehr gesichtet, gestellt und eine Verkehrskontrolle unterzogen werden. Im Rahmen der anschließenden Ermittlungen wurde der verantwortliche Fahrzeugführer identifiziert. Dieser räumte den Verstoß gegenüber den Beamten vollumfänglich ein.
Gegen den Fahrer wurde ein entsprechendes Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die wertvolle Mithilfe.
Ursprüungliche Meldung:
Am Mittwoch, dem 29. April 2026, ereignete sich auf der BAB 64 in Fahrtrichtung Luxemburg ein Verkehrsverstoß durch das unberechtigte Befahren einer Rettungsgasse.
Nach aktuellem Kenntnisstand befuhr der Fahrer oder die Fahrerin eines schwarzen BMWs der 6er-Reihe aus dem Trierer Zulassungsraum gegen 06:45 Uhr die gebildete Rettungsgasse zwischen der Anschlussstelle Ehrang bis zur eingesetzten Kontrollstelle der Bundespolizei in Fahrtrichtung Luxemburg.
300 Meter durch Rettungsgasse gefahren
Durch den Verantwortlichen soll auf einer Strecke von rund 300 Metern die Gasse befahren worden sein.
Gefährdung für Rettungskräfte
Das Durchfahren der Rettungsgasse stellt eine erhebliche Ordnungswidrigkeit dar und konfrontiert die eingesetzten Rettungskräfte regelmäßig mit der Problematik eines alltäglichen, vermeidbaren und wertvollen Zeitverlusts.
Zeugen gesucht
Personen, die den Tathergang und/oder den Fahrer beziehungsweise die Fahrerin beobachten konnten, werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizeipräsidium Trier




