Hier gibt es Tickets fürs Rheinlandpokal-Endspiel

Eintracht Trier trifft auf A-Ligisten SG Niederroßbach

Stadt Trier. Das sportliche Highlight des Fußballverbandes Rheinland steht an: Im Finale um den Bitburger-Rheinlandpokal treffen am Samstag, 28. Mai, um 14.30 Uhr die SG Hoher Westerwald Niederroßbach/Ermmerichenhain und der SV Eintracht Trier 05 aufeinander. Im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ wird die Partie in einer Konferenz mit vier weiteren Verbandspokalendspielen live in der ARD übertragen – insgesamt werden an diesem Tag 17 Verbandspokalendspiele in drei aufeinander folgenden Live-Konferenzen im Ersten gezeigt.

Endspiel-Tickets gibt es im Vorverkauf ab sofort bei folgenden Vorverkaufsstellen:

 

Fußballverband Rheinland, Geschäftsstelle:

Lortzingstraße 3, 56075 Koblenz, Tel.: 0261-135130, info@fv-rheinland.de

 

Ausrichter:

-         Sportfachgeschäft Tretmühle in den Filialen Wissen und Betzdorf:

-         Wissen: Rathausstraße 30, 57537 Wissen, Tel.: 02742-910123

-         Betzdorf: Wilhelmstrasse 29, 57518 Betzdorf, Tel.: 02741-4179

SG HWW Niederroßbach:

-         Per E-Mail: sghww@web.de

-         Motorradgeschäft KTM Sarholz: Nassauer Str. 19, 56479 Niederroßbach,

Tel.: 02664-8844

 

SV Eintracht Trier 05:

-         Am Samstag, 21.05., beim Regionalliga-Heimspiel gegen Spielberg im Fanshop

-         Am Donnerstag, 26.05., beim Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Köln im Fanshop

-         Ab Dienstag, 24.05., in der Geschäftsstelle: Am Stadion 1, 54292 Trier,
Tel.: 0651-14671-33

(Öffnungszeiten finden Sie hier: http://eintracht-trier.com/geschaeftsstelle/)

 

Ticketpreise:


Sitzplatz: 15,- (nur über den Fußballverband Rheinland und die beiden Finalteilnehmer!)

Stehplatz: 7,-

Stehplatz (ermäßigt)*: 4,-


*Schüler (ab 15 Jahre), Studenten, Behinderte

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

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Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

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